VAITsolo

VAIT ist wahrscheinlich das, was wir in unserer heutigen Zeit einen Rastlosen nennen. Immer auf der Suche, wandernd auf den verschiedensten Wegen, in den unterschiedlichsten Welten und den stärksten Kontrasten. In der ständigen Hoffnung, Antworten zu finden und dem perfekten musikalischen Moment hinterher jagend.

„Wer nicht los geht, kommt nicht an – wer nicht fragt, bekommt keine Antwort“, so VAIT. Und er geht wieder los – von null – und dieses mal alleine. Weit weg von der lärmender Popkultur und dem Mitklatschentertainment.

„Jetzt wieder alles von vorne, Deckung runter, Kopf hoch, selber machen, ich habe unfassbare Lust darauf. Die Musik beschützt mich, so war es schon immer“.

Wie gewohnt stellt er Fragen, er liest Karten und er steckt seine Routen. Er beginnt eine Reise, erzählend über die Zerissenheit des Alltags.

„Da ist noch so viel Musik, die sich Luft schaffen möchte. Die leisen, die anderen Töne sind immer noch da und wollen raus, es ist ein gehöriger Druck hinter meiner Stirn“.

„Dieses Program öffnet Türen, die ich noch nicht kannte“, sagt VAIT. „Es gibt einen Teil von mir, der gehört auf auf die Bühne – nur da fühlt sich dieser Teil wohl und da gehört er hin.”