Programm

Reservierungen nur per email: reservierung@schrottgaleriefriedel.de

Feb
1
Sa
zebop4
Feb 1 um 19:30

Zebop4 spielt in dieser Formation seit dem Jahr 2008 zusammen. Die besondere Stärke der Band liegt in der facettenreichen musikalischen Bandbreite, die von leisem Pop-Jazz über groovigen Soul bis hin zu feurigem Latin reicht. Ergänzt wird das line-up durch special guest Manu Winhart an der Gitarre.

Rubina Knopf (Gesang, Querflöte, Gitarre), Sigi Grasser (Bass), Thomas Knopf (Keyboards, Saxofon) und Günter Scherzl (Drums, Percussion) nehmen euch mit auf eine spannende musikalische Reise.

https://www.facebook.com/Zebop4

Feb
2
So
Aniada a Noar
Feb 2 um 19:30

Mit Geige, Gitarre, Ziehharmonika, Dudelsack, Maultrommel und etlichen weiteren Instrumenten im Gepäck haben sich Aniada a Noar längst einen Platz ganz oben in der österreichischen Musiklandschaft erspielt.

Seit nunmehr 35 Jahren steht diese Gruppe für ihren eigenwilligen, unverwechselbaren Weg, der heimischen Volksmusik neue Perspektiven zu geben. Dieser Weg ist auch mit vielen Entbehrungen verbunden. Nicht in die Ecke des Kommerzes abzugleiten half, all die Jahre authentisch und glaubhaft zu bleiben. Das kommt zwar einer existentiellen Gratwanderung ohne Netz gleich, hilft aber andererseits, sich Spielfreude und Schöpfungskraft zu bewahren.

In der jahrzehntelangen Auseinandersetzung mit der regionalen Volksmusik hoben Aniada a Noar viele vergessene Schätze alten Liedguts.

www.aniada.at

Feb
7
Fr
Waldenfels, Hummig, Jung & Burgmayr
Feb 7 um 19:30

Two Ladies & One Tuba – Bluegrass, Swing & Gassenhauer

Titus Waldenfels mit Maybellene Hummig, Silvia-Maria Jung  & Florian Burgmayr

Titus Waldenfels spielt Gitarre, Violine, Banjo, Steel Guitar & Foot Bass, in einer Vielzahl von Besetzungen, seit über 25 Jahren, in Europa, Deutschland, Bayern, München & Texas, in allen nur erdenklichen Lokalitäten von namhaften Theatern, Festivals bis zu Kleinkunstbühnen & Wirtshäusern.

titus-waldenfels.de

Feb
8
Sa
Wolfgang Kalb
Feb 8 um 19:30

Mehr als 40 Jahre spielt und singt Wolfgang Kalb akustischen Blues, vorwiegend Country Blues, angereichert durch Ragtimes, Gospelsongs oder auch Jazzballaden. Im Fingerpickingstil oder mit der Bottleneckspielweise auf der Dobrogitarre (Resonatorgitarre) interpretiert er die Lieder der alten Meister auf eigene Weise, verändert Musik und Texte und passt sie an seine persönliche Situation an.

Sein Repertoire umfasst die Spielweisen seiner Vorbilder wie Blind Blake, Robert Johnson, Mississippi John Hurt und anderen Vertretern des Country Blues aus den 20er und 30er Jahren. Unüberhörbar sind allerdings auch die musikalischen Einflüsse von Muddy Waters oder von John Lee Hooker. Seine Stimme gilt als ehrlich, persönlich und authentisch, trotzdem ist er den Originalen sehr nahe.

Erzählungen über den Blues, die Entstehung der Lieder und persönliche Erfahrungen ergänzen bei Konzerten die musikalische Reise durch die Geschichte dieser Musik.

www.wolfgangkalb.de

Feb
14
Fr
Beba Ebner & Thomas Frey
Feb 14 um 19:30

Das Duo Beba Ebner & Thomas Frey beschreitet uneroberte Wege in der Musik. Gesang und Akkordeon, sonst nichts. Vollkommen unvermutet ist es Jazz, Blues oder Soul, den das Duo zum Klingen bringt. Es entsteht dabei ein ganz neuer Sound und eine Klangwelt, die man so mit dem Akkordeon nicht verbindet. Die wunderbare und vielseitige Stimme der Sängerin entfesselt das Akkordeon und es entsteht bislang so noch nicht Gehörtes.

www.ebner-frey.de

Feb
15
Sa
Zither Manä & Valerie McCleary
Feb 15 um 19:30

40 Jahre Zither-Manä und kein bisschen leise – AUSGEBUCHT!

Angefangen hat alles am 06.01.1980, also vor über 40 Jahren in Wörnsmühl im Leitzachtal in der Nähe von Miesbach. Nach einem Liveauftritt mit einem Volksmusikprogramm kam es dort zu einer Session mit Rockmusikern. Die Zither wurde dort erstmals mit großem Erfolg durch Rockmusik “missbraucht”. Dieses schier unglaubliche Ereignis muss gefeiert werden!

Zither-Manä spielt seit 40 Jahren alles, was ihm gefällt – und das ist halt nicht nur bayerisches Liedgut. Neben Volksliedern und Landlern spielt er Rock, Tango, Blues, Irischen Folk, Balladen – vom Kiem Pauli bis Pink Floyd nutzt er die Zither als Universal-Instrument.

Valerie McCleary aus Irland wird ihn an diesem Abend begleiten. Sie verfügt über eine außergewöhnlich schöne Stimme mit ganz besonderem Timbre, großer Wandlungsfähigkeit und enormer Gestaltungskraft.

www.zither-manae.com
www.mcclearysings.de

Feb
20
Do
Vernissage – Jan Langer
Feb 20 um 19:00

Spuren

Kunst in der Natur

Der Musiker und Landartkünstler Jan Langer stellt in der Schrottgalerie eine Auswahl großformatiger Fotodrucke von Kunstwerken aus die in den Jahren 2018-2020 in der Natur Südtirols entstanden sind.

Um ein Landartwerk entstehen zu lassen bedarf es eines Blickes der hinter die offen und klar ersichtliche Beschaffenheit eines Ortes in der Natur geht. Es müssen die ästhetischen, bereits vorhandenen Informationen des Ortes wahrgenommen werden: auffallend geformte Felsen oder Bäume, Ausschnitte der Landschaft, die durch das Zusammenwirken der natürlichen Gegebenheiten besonders harmonisch oder symmetrisch wirken, vorhandenes, je nach Jahreszeit unterschiedliches Material, mit dem gearbeitet werden kann, atmosphärische Bedienungen und somit der Lichteinfall auf bzw. um das Kunstwerk, welcher die Qualität des Fotos maßgeblich bestimmt. Diesen Informationen wird durch das Kunstwerk Form und Sichtbarkeit gegeben. Es scheint direkt aus dem Ort gewachsen, ist eine flüchtige Erscheinung, ein kurzlebiges sich Verdichten der unzähligen gestalterischen Möglichkeiten, welche die Natur an diesem Ort und zu diesem Zeitpunkt zu bieten hat. Sobald der Prozess des Fotografierens angeschlossen ist, wird das Werk der Natur überlassen und innerhalb von Minuten, Stunden oder Tagen verändert diese wieder die Materialien, Formen und Strukturen der Arbeit.

Die entstandenen Kunstwerke stellen somit Spuren dar, die nicht das Sein des Künstlers in sondern vor allem das Sein, den Dialog, die enge Beziehung mit der Landschaft sowie das Verständnis und die Liebe zu derselben dokumentieren.

www.landart.vision

Feb
22
Sa
Fun Can Do
Feb 22 um 19:30

Wir laden euch zum Funky Carneval ein. Wir räumen die Stühle raus und schaffen Platz zum Tanzen!

„FUNK“ geht auf afroamerikanischen Slang der 1950er Jahre zurück, in dem „funky“ ein Synonym für „erdig“, „schmutzig“ oder auch „erregt“ war. Im Zusammenhang mit afroamerikanischer Musik erscheint der Begriff erstmals um 1900 in einem Jazz-Stück von Buddy Bolden, das den Titel „Funky Butt“ hatte, der Text dieses Songs bezog sich auf die schweißgetränkte Atmosphäre in den Tanzlokalen, in denen Boldens Band aufspielte. Das sind die Spuren, auf denen sich die fünfköpfige BAND aus Ebersberg durch den musikalischen Dschungel bewegt.

FUN CAN DO! spielt einen wilden Mix aus den genialsten Songs der letzten 40 Jahre von so großartigen Musikern wie Bill Withers, Stevie Wonder, Herbie Hancock, Johnny G. Watson, Dumpstaphunk, Earth, Wind & Fire, Frank Zappa, PRINCE und vielen mehr, nach eigener Rezeptur “hot & funky” mit deutlicher Rockkante zubereitet, garniert mit sehr groovigen und tanzbaren “Selfmades”. Still sitzenbleiben und zuschauen? Vergesst es!

Der alternative Faschingssamstag in kostümfreier Zone! Maskierte werden aber trotzdem nicht abgewiesen 🙂

Feb
28
Fr
Götz Live – A Tribute to Cat Stevens
Feb 28 um 19:30

On the Road to find out – A tribute to Cat Stevens

Seit Jahrzehnten gehört Cat Stevens zu Götz Hünnemeiers Lieblings-Interpreten, er ist quasi mit ihm aufgewachsen. So konnte es nicht ausbleiben ein eigenes Programm zu entwickeln:

“Aber nicht nur die Musik hat mich beeindruckt, es entwickelte sich im Laufe der Jahre auch ein starkes Interesse an der Biografie von Cat Stevens. In meinem Programm versuche ich die Klassiker wieder aufleben zu lassen und meinem Publikum Hintergrundinformationen zur Person Cat Stevens zu vermitteln.

Wer kennt sie nicht? Songs wie Morning Has Broken, Father & Son oder Wild World! Meilensteine der Pop- Musik und Hymnen einer ganzen Generation. Aber wer kennt den Menschen hinter diesen Liedern?

In einer abwechslungsreichen Mischung aus Gespieltem und Erzähltem ziehe ich gewissermaßen die Lebenslinien des Künstlers nach – nicht nur für Cat Stevens Fans ein ganz besonderes Erlebnis!”

on-the-road-to-find-out.de

Feb
29
Sa
Jazz In The Box
Feb 29 um 19:30

Jazz in the Box präsentiert ein neues, vielseitiges Programm. Das Jazz-Septett mit Sitz in Grafing konzentriert sich dabei auf eher selten gespielte Kompositionen, wie z.B. von der legendären Oliver Nelson-Aufnahme „The Blues and the Abstract Truth“, oder moderne Titel von Steve Swallow oder Enrico Rava.

Und neben „funky stuff“ von Horace Silver und Lee Morgan sind auch afro-cubanische Titel im Programm – und allesamt der Formation auf den Leib arrangiert.

Das Septett Jazz In The Box entwickelte sich über die letzten elf Jahre aus den legendären Grafinger Jam-Sessions – initiiert durch die Musikerinitiative JAZZ.GRAFING – im Kellerlokal des Gasthofes Kastenwirt.

Tom März (p, arr.)
Sepp Schmölz (pt, flh)
Dieter Winter (as)
Chris Naleppa (ts)
Peter Sigel (tb)
Michael Liese (b)
Frank Haschler (dr, perc)

Mrz
6
Fr
Bajuvarix
Mrz 6 um 19:30

Rock‘n Soul mit bayerischen Texten

Wer allerdings Blasmusik erwartet, der täuscht sich. Bajuvarix spielen Rock’n Soul auf Gitarren, Bass und Schlagzeug und die Texte sind auf Bayerisch. In den Liedern von Bajuvarix geht es um heitere, teilweise skurile Geschichten. Das wichtigste Element ist die Rockmusik, doch mischt die Band ihre Musik mit Elementen des Soul, der am ehesten die bayerische Seele trifft. Auch eine gute Brise Blues und Reggae ist mit drin.

Robert Winhart und Sigi Grasser sind in der Musikszene des Münchner Ostens schon seit Anfang der 80er Jahre aktiv. Die sich verändernde Musikszene bewegte die beiden zur Abkehr vom “covern” englischer Songs und zur Einsicht, dass bayerische Sprache, Geschichten und Mentalität auch ihren Platz in der populären Musik brauchen. Aus diesem Motiven heraus entstand 2002 die Band Bajuvarix. Die Texte aller Bajuvarix Lieder sind in Mundart verfasst.

Bei Liveauftritten gehören Günther Skitschak (Lisa Fitz, John Lawton) und Thomas Bittner (Abi Ofarim, Schorsch & de Bagasch) an Gitarren und Schlagzeug zur Besetzung der Band!

www.bajuvarix.de

Mrz
7
Sa
Nadine Jeanne & Julia Sebastian
Mrz 7 um 19:30

Nadine Jeanne – Evening of Songs – Soul – Jazz

Eine ausdrucksvolle Sängerin, die aus der Tradition des Jazz kommend, am Klavier ihren eigenen Raum für Ihre Songs erforscht und gestaltet.
Nadine Jeannes Kompositionen sind inspiriert von der Geschichte der Afro-Amerikanischen Musik, sowie von den Klangfarben französischer Impressionisten und dem Erbe ursprünglicher Kulturen der Welt (mit eigenen familiären Wurzeln, die bis nach Tahiti und Madagaskar reichen).

Als besonderer Gast begleitet sie die vielseitige Julia Sebastian an der Viola, die die Melodien der Songs untermalt und weiterspinnt.

www.facebook.com/nadinejeannemusic/

Mrz
11
Mi
Vorübergehend geschlossen
Mrz 11 um 19:30 – 22:00

Es fällt uns weiterhin sehr schwer:

Wir sehen im Moment und bis auf weiteres leider noch keine Möglichkeit, unseren Veranstaltungsbetrieb wieder aufzunehmen.

Wir können und wollen Nähe bei den Konzerten in der Schrottgalerie nicht verhindern. Mindestabstände zwischen den Menschen lassen sich bei uns nicht umsetzen – es sind noch nicht einmal die Musiker 1,5 m vom Publikum entfernt.

Daher müssen wir die Veranstaltungen bis Ende August absagen. Wir beobachten natürlich alle Entwicklungen. Über alle aktuellen Änderungen geben wir Euch über unseren Newsletter Bescheid.

Wir bitten um Euer Verständnis, dass wir nicht alle Gäste einzeln anschreiben können, die einen Platz für die betroffenen Veranstaltungen reserviert haben. Wir hoffen, dass alle fleißig unseren Newsletter lesen und auf unsere Internetseite schauen.

So bleibt uns die Hoffnung und der Appell an Euch, sobald es wieder weitergeht, so zahlreich wie nur möglich in die Schrottgalerie zu kommen und damit unsere Künstler und natürlich auch die Schrottgalerie zu unterstützen.

Mrz
13
Fr
Ignaz Netzer
Mrz 13 um 19:30

Ignaz Netzers Soloprogramm ist der lebende Beweis für das, was Musikwissenschaftler schon längst vermuteten: Der Blues kommt aus dem Schwabenland!! So urteilte jüngst die „Heilbronner Stimme“ dass es nur noch eine Frage der Zeit sei, bis wegen ihm Mississippi-Raddampfer auf dem Neckar gesichtet werden. Und der „Saaner Anzeiger“ aus der Schweiz schrieb: „Der weißeste Schwarze von ganz Deutschland.“

Mit seiner jahrzehntelangen Bühnenerfahrung vermittelt Ignaz Netzer sehr publikumsnah und augenzwinkernd-humorvoll Einblicke in die faszinierende Welt afroamerikanischer Musik.

Sein Soloprogramm darf man als Crossover-Projekt bezeichnen: Blues, Folk, Ragtime und Gospel nehmen genauso Raum ein wie seine sensiblen, eigenwilligen Eigenkompositionen.

Den Sänger, Gitarristen, Harpspieler, Liedermacher und Entertainer bezeichnete das Fachmagazin JAZZ Podium als „Großmeister des klassischen Blues“ die Süddeutsche nannte ihn gar „Bluesmagier“.

ignaznetzer.de

Mrz
14
Sa
Emile Jazz Band
Mrz 14 um 19:30

Fine & Funky Jazz

Die Combo präsentiert feinen Jazz, gewürzt mal mit einer Prise Funk, mal mit Bossa Nova und hier und da blitzen auch mal Jazzrock-Elemente auf. Und bei aller Vielfalt darf natürlich der Blues nicht fehlen. Die Musiker bewegen sich mit ihrer improvisatorischen Spielfreude im Feld zwischen klangvollen Balladen und groovigen Standards.

Christiane Palm – Vocals
Christoph Ludwig – Alt-Sax & Gitarre
Ronald Clauss – Piano
Matteo Santoro – Bass
Bernd Wörner – Drums

emile-jazzband.de

Mrz
20
Fr
Mojo Tonic
Mrz 20 um 19:30

Handgemachter Blues und Roots Rock – von B.B. King bis John Hiatt

Ob swingender Jump Blues aus den 40er-Jahren, tiefes Mississippi-Delta oder rockiger Chicago Blues, Mojo Tonic klingen so mitreißend authentisch, dass John Lee Hooker seine helle Freude daran gehabt hätte. Dass jeder der vier Musiker schon reichlich Erfahrungen auf der Bühne und im Studio gesammelt hat, hat daran sicher auch seinen Anteil.

Das Repertoire der Band umfasst Stücke von Blueslegenden wie B.B. King oder T-Bone Walker genauso wie Songs von John Hiatt und Stevie Ray Vaughan, Bekanntes, weniger Bekanntes und echte Raritäten. Treibende Shuffle-Grooves wechseln sich ab mit gefühlvollen Balladen und lässiger Funk mit fröhlich lospreschendem Boogie.

Peter Raab – Leadgesang, Gitarre
Christopher Rockingham – Klavier, Saxofon, Bluesharp, Backgroundgesang
Jens Ohly – Bass, Backgroundgesang
Johannes Jooß – Schlagzeug, Percussion

mojo-tonic.de

Mrz
21
Sa
Carina Corell & Band
Mrz 21 um 19:30

Isarsound meets Nashville

Als „weltengebummelte“ Musikerin handeln ihre Lieder von den kleinen und großen Geschichten, die das Leben schreibt. Die gebürtige Münchnerin verbindet dabei Dialekt mit authentischem Folk Sound. Die Muse für neue Lieder findet sie bei Spaziergängen am Isarufer in München oder auch manchmal am anderen Ende der Welt.
Auszeichnungen: Deutscher Rock & Pop Preis 2015 als beste Folkrock Sängerin

Live wird Carina Corell von folgenden Musikern unterstützt:
Philipp Schöppe – Mandoline und Harmony Gesang
Siegfried Hager – Kontrabass – Harmony Gesang
Franz Offergeld – Lead Guitar
Gabriel McCaslin – Fiddle und  Harmony Gesang

www.carinacorell.de

Mrz
27
Fr
Michaela Dietls Quetschenweiber
Mrz 27 um 19:30

Ja! Es gibt sie! Noch und immer wieder: die Quetschenweiber. In einer kleineren Formation, spielwütig wie eh und je spielen sie ein tanzbares Repertoire aus französischen Musette-Walzern, Polkas, Tarantellas, Tangos und vielen Liedern. Die meisten Stücke stammen aus der Feder von Michaela Dietl. Die Percussionistin Rosa Kindl rhythmisiert diese durch und durch europäische Straßenmusik.

www.quetschenweiber.de

Mrz
28
Sa
Rainer Brunn
Mrz 28 um 19:30

Jewels Of Acoustic Blues – Acoustic Blues At Its Best

Jewels Of Acoustic Blues ist eine spannende musikalische Zeitreise durch 70 Jahre akustischen Blues. Auf Originalinstrumenten der Zeit spielt Rainer Brunn ein Programm aus Titeln von John Hurt, Blind Blake, Skip James, Robert Johnson, bis hin zu Songs zeitgenössischer Bluesmen wie etwa Taj Mahal oder Keb ́Mó.

Ragtime – swingige Titel fehlen ebenso wenig wie einfühlsame Balladen und Instrumentaltitel. Neben dem „klagenden“ Blues kommt auch „The Sunny Side Of The Blues“ nicht zu kurz. Rainer Brunn hat in 25 Jahren Bühnenpräsenz einen druckvoll-groovigen Gitarrenstil entwickelt und weiß mit seiner ausdrucksstarken Stimme Publikum und Presse immer wieder aufs Neue zu begeistern.

Gerade in unseren Zeiten kurzlebiger Modetrends wirkt dieses Programm authentisch ehrlich und versetzt den Zuhörer in eine Welt, die vielleicht voller Mühsal war, aber ohne Hektik, vielleicht voller Sorgen aber ohne Computerviren – und Abstürze, eine Welt, in der die Menschen noch Zeit hatten, einander zu begegnen.

www.rainer-brunn.de

Apr
3
Fr
Jimmy B.
Apr 3 um 19:30

Was kommt dabei heraus, wenn sich ein Musical-Komponist und Songwriter, ein Hardrocker, ein Jazzmusiker und ein Straßenmusiker treffen? Musik, und zwar gute Musik – authentisch, wandlungsfähig, virtuos.
Kurz: Jimmy B.

Jimmy B macht Musik, die in keine Schublade passt. Fast alle Songs sind Eigenkompositionen; mal feinfühlig und sentimental, mal kraftvoll und energiegeladen. Hier und da streuen die vier Musiker, die allesamt über viele Jahre Bühnenerfahrung verfügen, Covers ein, die sie entweder mit neuen bayerischen Texten versehen oder eigenwillig interpretieren.

Die musikalischen Stilrichtungen von Jimmy B sind ebenso vielfältig und verschieden wie die vier Bandmitglieder. Und doch kann jeder der Akteure bei den Auftritten seine ganz persönlichen Vorlieben ausspielen — ob temperamentvoller Bossa Nova, lassiger Reggae, impulsiver Funk, erdiger Südstaaten-Blues, pulsierender Rap oder gefühlvolle Ballade.

Die Instrumentierung von Jimmy B ist minimalistisch: Zwei Akustikgitarren, ein Akustikbass und ein Cajon als Percussionsinstrument – mehr braucht es nicht, um — je nach Bedarf akustisch oder unpluggend — ausdrucksstarke Musik zu machen. Dabei ist es die Leichtigkeit des Könnens, mit der das Quartett das Gefühl und die Leidenschaft für die Melodie und den Rhythmus aufnimmt und an das Publikum weitergibt.

Gerade in unseren Zeiten kurzlebiger Modetrends wirkt dieses Programm authentisch ehrlich und versetzt den Zuhörer in eine Welt, die vielleicht voller Mühsal war, aber ohne Hektik, vielleicht voller Sorgen aber ohne Computerviren – und Abstürze, eine Welt, in der die Menschen noch Zeit hatten, einander zu begegnen.

www.jimmy-b.de