Programm

Reservierungen nur per email: reservierung@schrottgaleriefriedel.de

Feb
8
Sa
Wolfgang Kalb
Feb 8 um 19:30

Mehr als 40 Jahre spielt und singt Wolfgang Kalb akustischen Blues, vorwiegend Country Blues, angereichert durch Ragtimes, Gospelsongs oder auch Jazzballaden. Im Fingerpickingstil oder mit der Bottleneckspielweise auf der Dobrogitarre (Resonatorgitarre) interpretiert er die Lieder der alten Meister auf eigene Weise, verändert Musik und Texte und passt sie an seine persönliche Situation an.

Sein Repertoire umfasst die Spielweisen seiner Vorbilder wie Blind Blake, Robert Johnson, Mississippi John Hurt und anderen Vertretern des Country Blues aus den 20er und 30er Jahren. Unüberhörbar sind allerdings auch die musikalischen Einflüsse von Muddy Waters oder von John Lee Hooker. Seine Stimme gilt als ehrlich, persönlich und authentisch, trotzdem ist er den Originalen sehr nahe.

Erzählungen über den Blues, die Entstehung der Lieder und persönliche Erfahrungen ergänzen bei Konzerten die musikalische Reise durch die Geschichte dieser Musik.

www.wolfgangkalb.de

Feb
14
Fr
Beba Ebner & Thomas Frey
Feb 14 um 19:30

Das Duo Beba Ebner & Thomas Frey beschreitet uneroberte Wege in der Musik. Gesang und Akkordeon, sonst nichts. Vollkommen unvermutet ist es Jazz, Blues oder Soul, den das Duo zum Klingen bringt. Es entsteht dabei ein ganz neuer Sound und eine Klangwelt, die man so mit dem Akkordeon nicht verbindet. Die wunderbare und vielseitige Stimme der Sängerin entfesselt das Akkordeon und es entsteht bislang so noch nicht Gehörtes.

www.ebner-frey.de

Feb
15
Sa
Zither Manä & Valerie McCleary
Feb 15 um 19:30

40 Jahre Zither-Manä und kein bisschen leise

Angefangen hat alles am 06.01.1980, also vor über 40 Jahren in Wörnsmühl im Leitzachtal in der Nähe von Miesbach. Nach einem Liveauftritt mit einem Volksmusikprogramm kam es dort zu einer Session mit Rockmusikern. Die Zither wurde dort erstmals mit großem Erfolg durch Rockmusik “missbraucht”. Dieses schier unglaubliche Ereignis muss gefeiert werden!

Zither-Manä spielt seit 40 Jahren alles, was ihm gefällt – und das ist halt nicht nur bayerisches Liedgut. Neben Volksliedern und Landlern spielt er Rock, Tango, Blues, Irischen Folk, Balladen – vom Kiem Pauli bis Pink Floyd nutzt er die Zither als Universal-Instrument.

Valerie McCleary aus Irland wird ihn an diesem Abend begleiten. Sie verfügt über eine außergewöhnlich schöne Stimme mit ganz besonderem Timbre, großer Wandlungsfähigkeit und enormer Gestaltungskraft.

www.zither-manae.com
www.mcclearysings.de

Feb
20
Do
Vernissage – Jan Langer
Feb 20 um 19:00

Spuren

Kunst in der Natur

Der Musiker und Landartkünstler Jan Langer stellt in der Schrottgalerie eine Auswahl großformatiger Fotodrucke von Kunstwerken aus die in den Jahren 2018-2020 in der Natur Südtirols entstanden sind.

Um ein Landartwerk entstehen zu lassen bedarf es eines Blickes der hinter die offen und klar ersichtliche Beschaffenheit eines Ortes in der Natur geht. Es müssen die ästhetischen, bereits vorhandenen Informationen des Ortes wahrgenommen werden: auffallend geformte Felsen oder Bäume, Ausschnitte der Landschaft, die durch das Zusammenwirken der natürlichen Gegebenheiten besonders harmonisch oder symmetrisch wirken, vorhandenes, je nach Jahreszeit unterschiedliches Material, mit dem gearbeitet werden kann, atmosphärische Bedienungen und somit der Lichteinfall auf bzw. um das Kunstwerk, welcher die Qualität des Fotos maßgeblich bestimmt. Diesen Informationen wird durch das Kunstwerk Form und Sichtbarkeit gegeben. Es scheint direkt aus dem Ort gewachsen, ist eine flüchtige Erscheinung, ein kurzlebiges sich Verdichten der unzähligen gestalterischen Möglichkeiten, welche die Natur an diesem Ort und zu diesem Zeitpunkt zu bieten hat. Sobald der Prozess des Fotografierens angeschlossen ist, wird das Werk der Natur überlassen und innerhalb von Minuten, Stunden oder Tagen verändert diese wieder die Materialien, Formen und Strukturen der Arbeit.

Die entstandenen Kunstwerke stellen somit Spuren dar, die nicht das Sein des Künstlers in sondern vor allem das Sein, den Dialog, die enge Beziehung mit der Landschaft sowie das Verständnis und die Liebe zu derselben dokumentieren.

www.landart.vision

Feb
22
Sa
Fun Can Do
Feb 22 um 19:30

Wir laden euch zum Funky Carneval ein. Wir räumen die Stühle raus und schaffen Platz zum Tanzen!

„FUNK“ geht auf afroamerikanischen Slang der 1950er Jahre zurück, in dem
„funky“ ein Synonym für „erdig“, „schmutzig“ oder auch „erregt“ war. Im
Zusammenhang mit afroamerikanischer Musik erscheint der Begriff erstmals
um 1900 in einem Jazz-Stück von Buddy Bolden, das den Titel „Funky Butt“
hatte, der Text dieses Songs bezog sich auf die schweißgetränkte
Atmosphäre in den Tanzlokalen, in denen Boldens Band aufspielte.
Das sind die Spuren, auf denen sich die fünfköpfige BAND aus Ebersberg
durch den musikalischen Dschungel bewegt.

FUN CAN DO! spielt einen wilden Mix aus den genialsten Songs der
letzten 40 Jahre von so großartigen Musikern wie Bill Withers, Stevie Wonder,
Herbie Hancock, Johnny G. Watson, Dumpstaphunk, Earth, Wind & Fire,
Frank Zappa, PRINCE und vielen mehr, nach eigener Rezeptur “hot & funky”
mit deutlicher Rockkante zubereitet, garniert mit sehr groovigen und
tanzbaren “Selfmades”. Still sitzenbleiben und zuschauen? Vergesst es!

Der alternative Faschingssamstag in kostümfreier Zone! Maskierte werden aber trotzdem nicht abgewiesen 🙂

Feb
28
Fr
Götz Live – A Tribute to Cat Stevens
Feb 28 um 19:30

On the Road to find out – A tribute to Cat Stevens

Seit Jahrzehnten gehört Cat Stevens zu Götz Hünnemeiers Lieblings-Interpreten, er ist quasi mit ihm aufgewachsen. So konnte es nicht ausbleiben ein eigenes Programm zu entwickeln:

“Aber nicht nur die Musik hat mich beeindruckt, es entwickelte sich im Laufe der Jahre auch ein starkes Interesse an der Biografie von Cat Stevens. In meinem Programm versuche ich die Klassiker wieder aufleben zu lassen und meinem Publikum Hintergrundinformationen zur Person Cat Stevens zu vermitteln.

Wer kennt sie nicht? Songs wie Morning Has Broken, Father & Son oder Wild World! Meilensteine der Pop- Musik und Hymnen einer ganzen Generation. Aber wer kennt den Menschen hinter diesen Liedern?

In einer abwechslungsreichen Mischung aus Gespieltem und Erzähltem ziehe ich gewissermaßen die Lebenslinien des Künstlers nach – nicht nur für Cat Stevens Fans ein ganz besonderes Erlebnis!”

on-the-road-to-find-out.de

Feb
29
Sa
Jazz In The Box
Feb 29 um 19:30

Das Septett Jazz In The Box entwickelte sich über die letzten elf Jahre aus den legendären Grafinger Jam-Sessions – initiiert durch die Musikerinitiative JAZZ.GRAFING – im Kellerlokal des Gasthofes Kastenwirt.

Heute spielen die sieben Musiker mit viel Spaß  Jazz-Standards von Swing bis Bebop, von Bossa Nova zu Cool-Jazz. Eigene Arrangements geben dem Bandsound die spezielle Note. Eine besondere Klangfarbe ergibt sich durch die Besetzung mit Alt- und Tenorsaxophon und Trompete sowie Posaune im Bläsersatz. Fast schon wie eine Small Bigband. Und die Rhythmusgruppe mit Piano, Kontrabass und Schlagzeug bietet ein stabiles Fundament.