Programm

Reservierungen nur per email: reservierung@schrottgaleriefriedel.de

Nov
23
Sa
Edwin Kimmler
Nov 23 um 19:30

Die Musik Edwins kann wohl am ehesten als eine Mixtur aus Blues, Soul, Boogie Woogie und Swing beschrieben werden, wobei er immer gerne Ausflüge in andere Stilbereiche wie z.B. Rumba, Bossa Nova oder Calypso unternimmt.

Edwins Konzertprogramm besteht aus Eigenkompositionen und sehr eigenwilligen Bearbeitungen von Titeln anderer Künstler. Es ist und war ihm immer sehr wichtig, eigenständige Musik zu machen, was sich mittlerweile in einem unverkennbaren, sehr persönlichen Stil ausdrückt.

In ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz, in Frankreich und in Tschechien hat der publikumsnahe Musiker schon gespielt und die Konzertgäste haben immer getobt. Edwin sorgt auf der Bühne dafür, dass es seinen Fans und auch ihm selbst gut geht. Getreu der Aussage eines eigenen Songs: “Feeling good.”

www.edwin-kimmler.de

Nov
29
Fr
Axel Seifert & Food of Love
Nov 29 um 19:30

Wenn vier Urgesteine der Münchner Blues/Rock/Pop/Jazz-Szene sich zu einer Band zusammenschließen, dann nicht um die Charts zu stürmen, die Bühnen zu erobern und reich und berühmt zu werden (würden sie auch in Kauf nehmen), sondern weil es für sie nichts berauschenderes gibt, als miteinander in der Musik zu verschmelzen.

Jeder gibt das, was er an Spielfreude und Inspiration hat, in die Musik hinein und unterstützt die Anderen. Nicht um sich selbst am Besten zur Geltung zu bringen, sondern damit das Gesamtwerk mehr als die Summe seiner Teile wird.

Das berauscht die Musiker ebenso wie das Publikum. So wird Musik der Liebe Nahrung. Transportiert wird das mit erdigen, bekannten Songs von ZZ Top, Joe Cocker, Eric Clapton, Dire Straits uvm.

www.axelseifert.net

Nov
30
Sa
Homeless Bernie ́s Boogie Nirvana
Nov 30 um 19:30

Homeless Bernie ́s Boogie Nirvana – Bernhard Schönke (Bass, Gesang) und Gitarrist Ernst Müller sind ja eigentlich nicht heimatlos, denn ihr Zuhause ist die Bühne: dort geben sie in jeder Menge eigener Songs sowie in ausgewählten Covers eine ganz eigene Mischung aus Chicago -Blues, Bluesrock, Rock ́n Roll und Boogie zum Besten. Wer die bluesorientierte Musik der 60er und 70er Jahre mag, kommt hier voll auf seine Kosten.

www.boogie-nirvana.de

Dez
13
Fr
Bairisch Diatonischer Jodelwahnsinn
Dez 13 um 19:30

Der Bairisch Diatonische Jodelwahnsinn kommt authentisch daher, bairisch-gradraus und anarchisch – kultiges Musikkabarett, hintersinnig, aberwitzig, schlitzohrig!

Wenn Otto Göttler, Gründer des Jodelwahnsinns, zu seiner Ziach greift, ist Aufhorchen angesagt: Zuerst auf das, was ihn ausmacht – das Instrument und die ureigene bairische Heimatsprache perfekt miteinander zu verschmelzen, dann sein „Botschaften vermitteln“ – frisch, frech und frei von der Leber weg.
Zusammen mit Geli Huber, virtuose Harfenistin und bayerische Musikantin par excellence, die auch mit dem Hackbrett zeigt, dass sie mächtig auf Zack ist.
Als Dritter im Bunde Tobias Andrelang, perfekt im Bassbereich, am Kontrabass und der Gitarre, dem die Volksmusik und das G’stanzl singen im Blut liegen.

Bairisch, diatonisch und jodelwahnsinnig eben!

bairisch-diatonischer-jodelwahnsinn.de

Dez
30
Mo
Munich String Band
Dez 30 um 19:30

Die Munich String Band, das sind Philipp Schöppe, Rico Waldmann, Paul Solecki, Gabe McCaslin und Philip Bradatsch. Seit ihrer Gründung 2016 haben sich diese fünf Männer durch unermüdliches Touren ins Herz der Bluegrass-Szene Europas gespielt. Ihre mitreißenden Live-Shows werden allerorten gefeiert: im heimischen Münchner Hofbräuhaus wie auf internationalen Festivals, auf illustren Kleinkunstbühnen und selbst in den altehrwürdigen Pubs von Irland.

munichstringband.com

Jan
10
Fr
Ramon Bessel – Vokalpianist
Jan 10 um 19:30

Foto: C. Hess

Seine Fans kennen Ramon Bessel von den Auftritten mit „Riscant“, dem Trio, das Lieder von Ulrike Dissmann aus den Stücken des Münchner Sommertheaters offerierte.

Ramon – der falsche Spanier – erhielt seinen Namen von Angelo – dem falschen Italiener. Der spanische Vorname soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass er im tiefsten Oberbayern als Kind von “Zuagroasten”, also Wirtschaftsflüchtlingen mit norddeutschem Migrationshintergrund, in Gmund am Tegernsee geboren wurde.

Er beschreibt sich selbst als “Vokalpianist im besten Sinne: 50% Gesang, 50% Klavier und 50% Schauspiel”.

ramonbessel.de

Jan
11
Sa
Dr. Will & The Wizards
Jan 11 um 19:30

 

Die Veranstaltung ist restlos ausgebucht!

Ein Mann wie eine Dampfmaschine. Und eine Band wie aus einem Tarantino-Film. Der ganze Auftritt: eine Naturgewalt. Irgendwo zwischen Vaudeville und Titty Twister. Ein bisschen sleazy und ganz schön schräg!

Der gewaltige Dr. Will mit seiner Schamanenstimme ist einer der großartigsten Blueser und Entertainer in europäischen Landen. Mit Zylinder und Federschmuck noch dazu der durchgeknallteste Buntvogel der Szene. Und ein großartiger Komponist und Texter.

Zu hören gibt es Dr. Wills ureigenes Zauberwässerchen aus einer satten Dosis New Orleans-Blues, einer Portion Roots mit einem gehäuften Esslöffel Rock und einer Riesenbaggerschaufel voll Humor. Zu sehen gibt es eine krachende Voodoo-Groove-Show mit dem Voodoo-Doktor himself als Frontmann an den Stand-Up-Drums. Unterstützt wird er von den Wizards, einer höllisch guten Band zwischen Double Bass-Wahnsinn, Banjo-Ekstase und göttlichen Gitarrensounds – und das alles komplett akustisch – also unplugged!

Und natürlich werden alle Publikumspatienten geheilt und die bösen Geister schnurstracks zum Teufel gejagt.

Dr. Will – Vocals & Percussion
Juergen Reiter – Upright Bass
Sashmo Bibergeil – Acoustic Guitar & Vocals
Uli Kuempfel – Banjo & Mandolin

Jan
17
Fr
Lanzinger Trio
Jan 17 um 19:30

Das „Lanzinger Trio“ ist Deutschlands erste Stubenmusik-Jazz-Pop-Boyband. In der klassischen Stubenmusik-Besetzung mit Hackbrett, Zither und Gitarre interpretieren die drei professionellen Musiker nicht nur Traditionelles, sondern sie versuchen mit Elementen aus Jazz und Pop die Instrumente von staubigen Klischees und Vorurteilen zu lösen. Dabei schöpft das Trio aus einem Repertoire mit eigenen Kompositionen, die verschiedene Stile in abwechslungsreichen Arrangements verbinden.

www.lasido.de/saitentrio/wordpress

Jan
18
Sa
Vero Reiser
Jan 18 um 19:30

Zuerst sind da ein paar einsam gesungene Zeilen. Schwer und traurig klingen sie an, bis ihnen Kontrabass, Banjo und ein zurückhaltendes Schlagzeug einen Rahmen geben.
Es klingt angenehm schräg und doch ernst gemeint, spontan aber durchdacht.
Rumpeljazz. Begleitet vom scheppernden Rhythmus setzt sie zum großen Finale an – um es dann mit einem Augenzwinkern fallen zu lassen.
Geprägt von der Vermischung verschiedener Stile und Emotionen sind Vero Reisers Songs einzigartige musikalische Geschichten, die sie seit 2017 mit ihrer Band, bestehend aus Betty Akhigbe, Lex Miller und Paul Schmitz, auf die Bühne bringt.

www.facebook.com/dieveroreiserband

Jan
24
Fr
RoXaiten – Abgesagt!
Jan 24 um 19:30

Das Konzert muss leider krankheitsbedingt abgesagt werden!

Sechs Instrumentalisten, 3-stimmiger Gesang. Alte Rockmusik als Basis, kammermusikalische Instrumente. Manchmal stimmungsvolle Düsternis, dann mitreißender Groove. Ebenso vielfältig die Songauswahl, zwischen Gassenhauern und vergessenen Perlen. Bekanntes und – zu unrecht – Unbekanntes.

Kein Streichquartett, aber auch keine Cover-Band. Es ist schwer zu beschreiben, was die RoXaiten um den Kirchenmusiker Klaus Beslmüller mit ihrer unkonventionellen Klangfarbe aus der Musik ihrer Vorbilder machen. Led Zeppelin, Queen, Deep Purple, Neil Young und viele andere mit berührender Emotionalität vorgetragen.

www.roxaiten.de

Jan
25
Sa
KUPFER
Jan 25 um 19:30

Foto: S. Bogner

2020 mit neuem Album “World, let´s hug the a**holes“ // BSC Music

Ab Januar 2020 ist das von der Presse hochgelobte Münchner Duo Kupfer wieder live mit neuen Songs in der ganzen Republik unterwegs. Songs mit wunderbar eigensinnigen Texten, treibenden Pianopassagen, groovigen und folkig melancholischen Gitarren, frischen Beats und einer superintensiven Botschaft für diese aggressive und polarisierende Zeit: „World, let´s hug the a**holes – and they will disappear“. So lautet auch der Titel des neuen Albums, das ab dem Januar 2020 songweise als „Sammelalbum“ erscheinen wird.

Das Konzert in der Schrottgalerie ist der Tourauftakt 2020 für die beiden  Langzeit – Kumpanen von Kupfer und sie werden das in Akustikbesetzung zelebrieren.

Die Songschreiber und Produzenten Stefan Weyerer und Nick Flade beschäftigen sich auf ihrem zweiten Werk mit der Welt „da draußen“ und ihrem Spiegelbild in unserem Inneren. Das tun sie wie gewohnt energiegeladen, positiv, berührend und voller Tiefe. In den zehn zumeist deutschsprachigen Songs vereint sich der Kupfer-Retro-Synthie-Sound geschmeidig mit großen Zeilen. „Das System hört da auf, wo Du anfängst!“ heißt es beispielsweise im Revolte-Song „Superträumer“. Oder Weyerer singt in „Steilwandkurvenstar“: „Der Mainstream ist heute über die Ufer getreten, ich hab uns Schwimmwesten gereimt“.

Außergewöhnlich sind auch die Wege des Duos zu ihren Fans. Ihr neues Album „World, let´s hug the a**holes“ erscheint als Song-Sammelalbum mit monatlichen Veröffentlichungen auf allen Streaming- und Download-Plattformen sowie auf Youtube ab 24. Januar 2020 und bis in den frühen Herbst hinein.

Für die Sammelwütigen und diejenigen, die es nicht abwarten können, bis alle Songs im Herbst veröffentlicht sein werden, gibt es eine limitierte Vorab-Sonderedition im guten alten CD-Format, die ab Juni 2020 zu haben sein wird. Oder man besucht eines der mitreißenden Konzerte vom Kupfer.

Das Debüt „Der fette Tanz des Lebens“ begeisterte Publikum und Presse ebenso wie Funk und Fernsehen (MoMa, ZDF, 3 Sat, Abendschau BR, …).

„Eine Ladung extremkarätige Musikalität und emotionale Höhe und Tiefe wie man sie selten erlebt.“ (IN München)

„Intelligent und originell“ (tz München)

„… denn Weyerer hat was zu sagen – alles andere als normal“ (Süddeutsche Zeitung)

„Starker Auftritt … beeindruckendes Akustikkonzert … hervorragende CD“ (Merkur)

So kams:
Flade und Weyerer lernten sich kennen, als die damalige „Kapelle Weyerer“ die Tourband der Sängerin und Schauspielerin Jasmin Tabatabai war. Seit dem letzten Album seiner „Kapelle Weyerer“ ließ sich „Indie-Poet“ Weyerer Zeit für ein neues Projekt und gründete Kupfer. Außerdem schreibt er (auch  international prämierte) Filmmusik für`s Independent Kino und produziert Alben und Songs anderer Künstler. Er arbeitet als Studio- und Livemusiker auch über die Grenzen des Pop hinaus. In eigener Sache und als Sideman war er live schon in ganz Europa und den USA unterwegs.

Nick Flade war schon mit 17 Jahren als Live- und Sessionmusiker gefragt. Inzwischen ist er auch international gebucht. Auf der Bühne war er in den letzten Jahren u.a. mit Chaka Khan, Mike Stern oder lokalen Größen wie Ganes zu hören. Auch er ist als Produzent vielbeschäftigt.

Logisch, dass die beiden Kupfer-Protagonisten ihre Songs selbst produzieren und auch fast alle Instrumente selbst einspielen.

www.kupfer.jetzt

Jan
26
So
Saltbrennt
Jan 26 um 19:30

Basierend auf den Wurzeln des ehrlichen, einzig wahren Blues, angetrieben vom Funk und mit einer Note Barbershop- Quartett hat sich Saltbrennt in einem Sound gefunden, den sie als selbst destillierten Grooveblues nach traditionellem Rezept bezeichnen.

Die eingesetzten Instrumente lassen sich hierbei in verschiedenen Rollen erkennen, so bietet beispielsweise die Mundharmonika für ihr Naturell eher unübliche musikalische Fundamente, der Bass lässt solistische Funktionen erkennen und die Tuba bläst den Grundgroove. Nicht zuletzt der mehrstimmige Gesang unterstützt das Ideal des selbst Brennen, nämlich erdig, ehrlich und ungeschminkt zu sein, ein Männergesangsverein mit Instrumenten quasi.

Saltbrennt ordnet sich irgendwo zwischen Stubenblues und Stadionrock ein, wagt Ausflüge in teils funkig angehauchte, teils traditionelle Sphären und versucht dabei stets ihren und den Wurzeln des Blues treu zu bleiben.

www.saltbrennt.com

Jan
31
Fr
Strictly Bluegrass
Jan 31 um 19:30

Wie der Name schon sagt, spielt Strictly Bluegrass traditionelle Bluegrass Music aus Kentucky, West Virginia und North Carolina auf rein akustischen Instrumenten. Das Repertoire umfasst fetzige Instrumentals, besinnliche Balladen, Songs mit z.T. mehrstimmigem Gesang und a capella Gospels. Es ist eine lebendige, emotionale “handgemachte” Musik.

www.strictly-bluegrass.de

Feb
1
Sa
zebop4
Feb 1 um 19:30

Zebop4 spielt in dieser Formation seit dem Jahr 2008 zusammen. Die besondere Stärke der Band liegt in der facettenreichen musikalischen Bandbreite, die von leisem Pop-Jazz über groovigen Soul bis hin zu feurigem Latin reicht. Ergänzt wird das line-up durch special guest Manu Winhart an der Gitarre.

Rubina Knopf (Gesang, Querflöte, Gitarre), Sigi Grasser (Bass), Thomas Knopf (Keyboards, Saxofon) und Günter Scherzl (Drums, Percussion) nehmen euch mit auf eine spannende musikalische Reise.

https://www.facebook.com/Zebop4

Feb
2
So
Aniada a Noar
Feb 2 um 19:30

Mit Geige, Gitarre, Ziehharmonika, Dudelsack, Maultrommel und etlichen weiteren Instrumenten im Gepäck haben sich Aniada a Noar längst einen Platz ganz oben in der österreichischen Musiklandschaft erspielt.

Seit nunmehr 35 Jahren steht diese Gruppe für ihren eigenwilligen, unverwechselbaren Weg, der heimischen Volksmusik neue Perspektiven zu geben. Dieser Weg ist auch mit vielen Entbehrungen verbunden. Nicht in die Ecke des Kommerzes abzugleiten half, all die Jahre authentisch und glaubhaft zu bleiben. Das kommt zwar einer existentiellen Gratwanderung ohne Netz gleich, hilft aber andererseits, sich Spielfreude und Schöpfungskraft zu bewahren.

In der jahrzehntelangen Auseinandersetzung mit der regionalen Volksmusik hoben Aniada a Noar viele vergessene Schätze alten Liedguts.

www.aniada.at

Feb
7
Fr
Waldenfels, Hummig, Jung & Burgmayr
Feb 7 um 19:30

Two Ladies & One Tuba – Bluegrass, Swing & Gassenhauer

Titus Waldenfels mit Maybellene Hummig, Silvia-Maria Jung  & Florian Burgmayr

Titus Waldenfels spielt Gitarre, Violine, Banjo, Steel Guitar & Foot Bass, in einer Vielzahl von Besetzungen, seit über 25 Jahren, in Europa, Deutschland, Bayern, München & Texas, in allen nur erdenklichen Lokalitäten von namhaften Theatern, Festivals bis zu Kleinkunstbühnen & Wirtshäusern.

titus-waldenfels.de

Feb
8
Sa
Wolfgang Kalb
Feb 8 um 19:30

Mehr als 40 Jahre spielt und singt Wolfgang Kalb akustischen Blues, vorwiegend Country Blues, angereichert durch Ragtimes, Gospelsongs oder auch Jazzballaden. Im Fingerpickingstil oder mit der Bottleneckspielweise auf der Dobrogitarre (Resonatorgitarre) interpretiert er die Lieder der alten Meister auf eigene Weise, verändert Musik und Texte und passt sie an seine persönliche Situation an.

Sein Repertoire umfasst die Spielweisen seiner Vorbilder wie Blind Blake, Robert Johnson, Mississippi John Hurt und anderen Vertretern des Country Blues aus den 20er und 30er Jahren. Unüberhörbar sind allerdings auch die musikalischen Einflüsse von Muddy Waters oder von John Lee Hooker. Seine Stimme gilt als ehrlich, persönlich und authentisch, trotzdem ist er den Originalen sehr nahe.

Erzählungen über den Blues, die Entstehung der Lieder und persönliche Erfahrungen ergänzen bei Konzerten die musikalische Reise durch die Geschichte dieser Musik.

www.wolfgangkalb.de

Feb
14
Fr
Beba Ebner & Thomas Frey
Feb 14 um 19:30

Das Duo Beba Ebner & Thomas Frey beschreitet uneroberte Wege in der Musik. Gesang und Akkordeon, sonst nichts. Vollkommen unvermutet ist es Jazz, Blues oder Soul, den das Duo zum Klingen bringt. Es entsteht dabei ein ganz neuer Sound und eine Klangwelt, die man so mit dem Akkordeon nicht verbindet. Die wunderbare und vielseitige Stimme der Sängerin entfesselt das Akkordeon und es entsteht bislang so noch nicht Gehörtes.

www.ebner-frey.de

Feb
15
Sa
Zither Manä & Valerie McCleary
Feb 15 um 19:30

40 Jahre Zither-Manä und kein bisschen leise – AUSGEBUCHT!

Angefangen hat alles am 06.01.1980, also vor über 40 Jahren in Wörnsmühl im Leitzachtal in der Nähe von Miesbach. Nach einem Liveauftritt mit einem Volksmusikprogramm kam es dort zu einer Session mit Rockmusikern. Die Zither wurde dort erstmals mit großem Erfolg durch Rockmusik “missbraucht”. Dieses schier unglaubliche Ereignis muss gefeiert werden!

Zither-Manä spielt seit 40 Jahren alles, was ihm gefällt – und das ist halt nicht nur bayerisches Liedgut. Neben Volksliedern und Landlern spielt er Rock, Tango, Blues, Irischen Folk, Balladen – vom Kiem Pauli bis Pink Floyd nutzt er die Zither als Universal-Instrument.

Valerie McCleary aus Irland wird ihn an diesem Abend begleiten. Sie verfügt über eine außergewöhnlich schöne Stimme mit ganz besonderem Timbre, großer Wandlungsfähigkeit und enormer Gestaltungskraft.

www.zither-manae.com
www.mcclearysings.de

Feb
20
Do
Vernissage – Jan Langer
Feb 20 um 19:00

Spuren

Kunst in der Natur

Der Musiker und Landartkünstler Jan Langer stellt in der Schrottgalerie eine Auswahl großformatiger Fotodrucke von Kunstwerken aus die in den Jahren 2018-2020 in der Natur Südtirols entstanden sind.

Um ein Landartwerk entstehen zu lassen bedarf es eines Blickes der hinter die offen und klar ersichtliche Beschaffenheit eines Ortes in der Natur geht. Es müssen die ästhetischen, bereits vorhandenen Informationen des Ortes wahrgenommen werden: auffallend geformte Felsen oder Bäume, Ausschnitte der Landschaft, die durch das Zusammenwirken der natürlichen Gegebenheiten besonders harmonisch oder symmetrisch wirken, vorhandenes, je nach Jahreszeit unterschiedliches Material, mit dem gearbeitet werden kann, atmosphärische Bedienungen und somit der Lichteinfall auf bzw. um das Kunstwerk, welcher die Qualität des Fotos maßgeblich bestimmt. Diesen Informationen wird durch das Kunstwerk Form und Sichtbarkeit gegeben. Es scheint direkt aus dem Ort gewachsen, ist eine flüchtige Erscheinung, ein kurzlebiges sich Verdichten der unzähligen gestalterischen Möglichkeiten, welche die Natur an diesem Ort und zu diesem Zeitpunkt zu bieten hat. Sobald der Prozess des Fotografierens angeschlossen ist, wird das Werk der Natur überlassen und innerhalb von Minuten, Stunden oder Tagen verändert diese wieder die Materialien, Formen und Strukturen der Arbeit.

Die entstandenen Kunstwerke stellen somit Spuren dar, die nicht das Sein des Künstlers in sondern vor allem das Sein, den Dialog, die enge Beziehung mit der Landschaft sowie das Verständnis und die Liebe zu derselben dokumentieren.

www.landart.vision