Programm

Reservierungen nur per email: reservierung@schrottgaleriefriedel.de

Feb
22
Sa
Fun Can Do
Feb 22 um 19:30

Wir laden euch zum Funky Carneval ein. Wir räumen die Stühle raus und schaffen Platz zum Tanzen!

„FUNK“ geht auf afroamerikanischen Slang der 1950er Jahre zurück, in dem „funky“ ein Synonym für „erdig“, „schmutzig“ oder auch „erregt“ war. Im Zusammenhang mit afroamerikanischer Musik erscheint der Begriff erstmals um 1900 in einem Jazz-Stück von Buddy Bolden, das den Titel „Funky Butt“ hatte, der Text dieses Songs bezog sich auf die schweißgetränkte Atmosphäre in den Tanzlokalen, in denen Boldens Band aufspielte. Das sind die Spuren, auf denen sich die fünfköpfige BAND aus Ebersberg durch den musikalischen Dschungel bewegt.

FUN CAN DO! spielt einen wilden Mix aus den genialsten Songs der letzten 40 Jahre von so großartigen Musikern wie Bill Withers, Stevie Wonder, Herbie Hancock, Johnny G. Watson, Dumpstaphunk, Earth, Wind & Fire, Frank Zappa, PRINCE und vielen mehr, nach eigener Rezeptur “hot & funky” mit deutlicher Rockkante zubereitet, garniert mit sehr groovigen und tanzbaren “Selfmades”. Still sitzenbleiben und zuschauen? Vergesst es!

Der alternative Faschingssamstag in kostümfreier Zone! Maskierte werden aber trotzdem nicht abgewiesen 🙂

Feb
28
Fr
Götz Live – A Tribute to Cat Stevens
Feb 28 um 19:30

On the Road to find out – A tribute to Cat Stevens

Seit Jahrzehnten gehört Cat Stevens zu Götz Hünnemeiers Lieblings-Interpreten, er ist quasi mit ihm aufgewachsen. So konnte es nicht ausbleiben ein eigenes Programm zu entwickeln:

“Aber nicht nur die Musik hat mich beeindruckt, es entwickelte sich im Laufe der Jahre auch ein starkes Interesse an der Biografie von Cat Stevens. In meinem Programm versuche ich die Klassiker wieder aufleben zu lassen und meinem Publikum Hintergrundinformationen zur Person Cat Stevens zu vermitteln.

Wer kennt sie nicht? Songs wie Morning Has Broken, Father & Son oder Wild World! Meilensteine der Pop- Musik und Hymnen einer ganzen Generation. Aber wer kennt den Menschen hinter diesen Liedern?

In einer abwechslungsreichen Mischung aus Gespieltem und Erzähltem ziehe ich gewissermaßen die Lebenslinien des Künstlers nach – nicht nur für Cat Stevens Fans ein ganz besonderes Erlebnis!”

on-the-road-to-find-out.de

Feb
29
Sa
Jazz In The Box
Feb 29 um 19:30

Jazz in the Box präsentiert ein neues, vielseitiges Programm. Das Jazz-Septett mit Sitz in Grafing konzentriert sich dabei auf eher selten gespielte Kompositionen, wie z.B. von der legendären Oliver Nelson-Aufnahme „The Blues and the Abstract Truth“, oder moderne Titel von Steve Swallow oder Enrico Rava.

Und neben „funky stuff“ von Horace Silver und Lee Morgan sind auch afro-cubanische Titel im Programm – und allesamt der Formation auf den Leib arrangiert.

Das Septett Jazz In The Box entwickelte sich über die letzten elf Jahre aus den legendären Grafinger Jam-Sessions – initiiert durch die Musikerinitiative JAZZ.GRAFING – im Kellerlokal des Gasthofes Kastenwirt.

Tom März (p, arr.)
Sepp Schmölz (pt, flh)
Dieter Winter (as)
Chris Naleppa (ts)
Peter Sigel (tb)
Michael Liese (b)
Frank Haschler (dr, perc)

Mrz
6
Fr
Bajuvarix
Mrz 6 um 19:30

Rock‘n Soul mit bayerischen Texten

Wer allerdings Blasmusik erwartet, der täuscht sich. Bajuvarix spielen Rock’n Soul auf Gitarren, Bass und Schlagzeug und die Texte sind auf Bayerisch. In den Liedern von Bajuvarix geht es um heitere, teilweise skurile Geschichten. Das wichtigste Element ist die Rockmusik, doch mischt die Band ihre Musik mit Elementen des Soul, der am ehesten die bayerische Seele trifft. Auch eine gute Brise Blues und Reggae ist mit drin.

Robert Winhart und Sigi Grasser sind in der Musikszene des Münchner Ostens schon seit Anfang der 80er Jahre aktiv. Die sich verändernde Musikszene bewegte die beiden zur Abkehr vom “covern” englischer Songs und zur Einsicht, dass bayerische Sprache, Geschichten und Mentalität auch ihren Platz in der populären Musik brauchen. Aus diesem Motiven heraus entstand 2002 die Band Bajuvarix. Die Texte aller Bajuvarix Lieder sind in Mundart verfasst.

Bei Liveauftritten gehören Günther Skitschak (Lisa Fitz, John Lawton) und Thomas Bittner (Abi Ofarim, Schorsch & de Bagasch) an Gitarren und Schlagzeug zur Besetzung der Band!

www.bajuvarix.de

Mrz
7
Sa
Nadine Jeanne & Julia Sebastian
Mrz 7 um 19:30

Nadine Jeanne – Evening of Songs – Soul – Jazz

Eine ausdrucksvolle Sängerin, die aus der Tradition des Jazz kommend, am Klavier ihren eigenen Raum für Ihre Songs erforscht und gestaltet.
Nadine Jeannes Kompositionen sind inspiriert von der Geschichte der Afro-Amerikanischen Musik, sowie von den Klangfarben französischer Impressionisten und dem Erbe ursprünglicher Kulturen der Welt (mit eigenen familiären Wurzeln, die bis nach Tahiti und Madagaskar reichen).

Als besonderer Gast begleitet sie die vielseitige Julia Sebastian an der Viola, die die Melodien der Songs untermalt und weiterspinnt.

www.facebook.com/nadinejeannemusic/

Mrz
11
Mi
Vorübergehend geschlossen
Mrz 11 um 19:30 – 22:00

Es fällt uns weiterhin sehr schwer:

Wir sehen im Moment und bis auf weiteres leider noch keine Möglichkeit, unseren Veranstaltungsbetrieb wieder aufzunehmen.

Wir können und wollen Nähe bei den Konzerten in der Schrottgalerie nicht verhindern. Mindestabstände zwischen den Menschen lassen sich bei uns nicht umsetzen – es sind noch nicht einmal die Musiker 1,5 m vom Publikum entfernt.

Daher müssen wir die Veranstaltungen bis Ende August absagen. Wir beobachten natürlich alle Entwicklungen. Über alle aktuellen Änderungen geben wir Euch über unseren Newsletter Bescheid.

Wir bitten um Euer Verständnis, dass wir nicht alle Gäste einzeln anschreiben können, die einen Platz für die betroffenen Veranstaltungen reserviert haben. Wir hoffen, dass alle fleißig unseren Newsletter lesen und auf unsere Internetseite schauen.

So bleibt uns die Hoffnung und der Appell an Euch, sobald es wieder weitergeht, so zahlreich wie nur möglich in die Schrottgalerie zu kommen und damit unsere Künstler und natürlich auch die Schrottgalerie zu unterstützen.

Mrz
13
Fr
Ignaz Netzer
Mrz 13 um 19:30

Ignaz Netzers Soloprogramm ist der lebende Beweis für das, was Musikwissenschaftler schon längst vermuteten: Der Blues kommt aus dem Schwabenland!! So urteilte jüngst die „Heilbronner Stimme“ dass es nur noch eine Frage der Zeit sei, bis wegen ihm Mississippi-Raddampfer auf dem Neckar gesichtet werden. Und der „Saaner Anzeiger“ aus der Schweiz schrieb: „Der weißeste Schwarze von ganz Deutschland.“

Mit seiner jahrzehntelangen Bühnenerfahrung vermittelt Ignaz Netzer sehr publikumsnah und augenzwinkernd-humorvoll Einblicke in die faszinierende Welt afroamerikanischer Musik.

Sein Soloprogramm darf man als Crossover-Projekt bezeichnen: Blues, Folk, Ragtime und Gospel nehmen genauso Raum ein wie seine sensiblen, eigenwilligen Eigenkompositionen.

Den Sänger, Gitarristen, Harpspieler, Liedermacher und Entertainer bezeichnete das Fachmagazin JAZZ Podium als „Großmeister des klassischen Blues“ die Süddeutsche nannte ihn gar „Bluesmagier“.

ignaznetzer.de

Mrz
14
Sa
Emile Jazz Band
Mrz 14 um 19:30

Fine & Funky Jazz

Die Combo präsentiert feinen Jazz, gewürzt mal mit einer Prise Funk, mal mit Bossa Nova und hier und da blitzen auch mal Jazzrock-Elemente auf. Und bei aller Vielfalt darf natürlich der Blues nicht fehlen. Die Musiker bewegen sich mit ihrer improvisatorischen Spielfreude im Feld zwischen klangvollen Balladen und groovigen Standards.

Christiane Palm – Vocals
Christoph Ludwig – Alt-Sax & Gitarre
Ronald Clauss – Piano
Matteo Santoro – Bass
Bernd Wörner – Drums

emile-jazzband.de

Mrz
20
Fr
Mojo Tonic
Mrz 20 um 19:30

Handgemachter Blues und Roots Rock – von B.B. King bis John Hiatt

Ob swingender Jump Blues aus den 40er-Jahren, tiefes Mississippi-Delta oder rockiger Chicago Blues, Mojo Tonic klingen so mitreißend authentisch, dass John Lee Hooker seine helle Freude daran gehabt hätte. Dass jeder der vier Musiker schon reichlich Erfahrungen auf der Bühne und im Studio gesammelt hat, hat daran sicher auch seinen Anteil.

Das Repertoire der Band umfasst Stücke von Blueslegenden wie B.B. King oder T-Bone Walker genauso wie Songs von John Hiatt und Stevie Ray Vaughan, Bekanntes, weniger Bekanntes und echte Raritäten. Treibende Shuffle-Grooves wechseln sich ab mit gefühlvollen Balladen und lässiger Funk mit fröhlich lospreschendem Boogie.

Peter Raab – Leadgesang, Gitarre
Christopher Rockingham – Klavier, Saxofon, Bluesharp, Backgroundgesang
Jens Ohly – Bass, Backgroundgesang
Johannes Jooß – Schlagzeug, Percussion

mojo-tonic.de

Mrz
21
Sa
Carina Corell & Band
Mrz 21 um 19:30

Isarsound meets Nashville

Als „weltengebummelte“ Musikerin handeln ihre Lieder von den kleinen und großen Geschichten, die das Leben schreibt. Die gebürtige Münchnerin verbindet dabei Dialekt mit authentischem Folk Sound. Die Muse für neue Lieder findet sie bei Spaziergängen am Isarufer in München oder auch manchmal am anderen Ende der Welt.
Auszeichnungen: Deutscher Rock & Pop Preis 2015 als beste Folkrock Sängerin

Live wird Carina Corell von folgenden Musikern unterstützt:
Philipp Schöppe – Mandoline und Harmony Gesang
Siegfried Hager – Kontrabass – Harmony Gesang
Franz Offergeld – Lead Guitar
Gabriel McCaslin – Fiddle und  Harmony Gesang

www.carinacorell.de

Mrz
27
Fr
Michaela Dietls Quetschenweiber
Mrz 27 um 19:30

Ja! Es gibt sie! Noch und immer wieder: die Quetschenweiber. In einer kleineren Formation, spielwütig wie eh und je spielen sie ein tanzbares Repertoire aus französischen Musette-Walzern, Polkas, Tarantellas, Tangos und vielen Liedern. Die meisten Stücke stammen aus der Feder von Michaela Dietl. Die Percussionistin Rosa Kindl rhythmisiert diese durch und durch europäische Straßenmusik.

www.quetschenweiber.de

Mrz
28
Sa
Rainer Brunn
Mrz 28 um 19:30

Jewels Of Acoustic Blues – Acoustic Blues At Its Best

Jewels Of Acoustic Blues ist eine spannende musikalische Zeitreise durch 70 Jahre akustischen Blues. Auf Originalinstrumenten der Zeit spielt Rainer Brunn ein Programm aus Titeln von John Hurt, Blind Blake, Skip James, Robert Johnson, bis hin zu Songs zeitgenössischer Bluesmen wie etwa Taj Mahal oder Keb ́Mó.

Ragtime – swingige Titel fehlen ebenso wenig wie einfühlsame Balladen und Instrumentaltitel. Neben dem „klagenden“ Blues kommt auch „The Sunny Side Of The Blues“ nicht zu kurz. Rainer Brunn hat in 25 Jahren Bühnenpräsenz einen druckvoll-groovigen Gitarrenstil entwickelt und weiß mit seiner ausdrucksstarken Stimme Publikum und Presse immer wieder aufs Neue zu begeistern.

Gerade in unseren Zeiten kurzlebiger Modetrends wirkt dieses Programm authentisch ehrlich und versetzt den Zuhörer in eine Welt, die vielleicht voller Mühsal war, aber ohne Hektik, vielleicht voller Sorgen aber ohne Computerviren – und Abstürze, eine Welt, in der die Menschen noch Zeit hatten, einander zu begegnen.

www.rainer-brunn.de

Apr
3
Fr
Jimmy B.
Apr 3 um 19:30

Was kommt dabei heraus, wenn sich ein Musical-Komponist und Songwriter, ein Hardrocker, ein Jazzmusiker und ein Straßenmusiker treffen? Musik, und zwar gute Musik – authentisch, wandlungsfähig, virtuos.
Kurz: Jimmy B.

Jimmy B macht Musik, die in keine Schublade passt. Fast alle Songs sind Eigenkompositionen; mal feinfühlig und sentimental, mal kraftvoll und energiegeladen. Hier und da streuen die vier Musiker, die allesamt über viele Jahre Bühnenerfahrung verfügen, Covers ein, die sie entweder mit neuen bayerischen Texten versehen oder eigenwillig interpretieren.

Die musikalischen Stilrichtungen von Jimmy B sind ebenso vielfältig und verschieden wie die vier Bandmitglieder. Und doch kann jeder der Akteure bei den Auftritten seine ganz persönlichen Vorlieben ausspielen — ob temperamentvoller Bossa Nova, lassiger Reggae, impulsiver Funk, erdiger Südstaaten-Blues, pulsierender Rap oder gefühlvolle Ballade.

Die Instrumentierung von Jimmy B ist minimalistisch: Zwei Akustikgitarren, ein Akustikbass und ein Cajon als Percussionsinstrument – mehr braucht es nicht, um — je nach Bedarf akustisch oder unpluggend — ausdrucksstarke Musik zu machen. Dabei ist es die Leichtigkeit des Könnens, mit der das Quartett das Gefühl und die Leidenschaft für die Melodie und den Rhythmus aufnimmt und an das Publikum weitergibt.

Gerade in unseren Zeiten kurzlebiger Modetrends wirkt dieses Programm authentisch ehrlich und versetzt den Zuhörer in eine Welt, die vielleicht voller Mühsal war, aber ohne Hektik, vielleicht voller Sorgen aber ohne Computerviren – und Abstürze, eine Welt, in der die Menschen noch Zeit hatten, einander zu begegnen.

www.jimmy-b.de

Apr
4
Sa
Glitzerbeisl
Apr 4 um 19:30

Das GLITZERBEISL landet wieder in der Schrottgalerie!

Steigen Sie ein, zu einer skurril-feinsinnigen Kreuzfahrt.

Die drei Musiker Manuel Kuthan (Zither & Vocals), Heinz Dauhrer (Blech & Vocals) und Ray Cipolla (Drums & Vocals) verlassen bewusst ihre vertrauten Genres Jazz, Volksmusik und Rock, um gemeinsam unentdeckte Galaxien der Musik zu erkunden.

Das Publikum wird zu Passagieren und reist mit den drei Austronauten durch die vielfältigen Aggregatzustände der menschlichen Seele.

glitzerbeisl.de

Apr
24
Fr
Black Patti
Apr 24 um 19:30

Seit 2011 bilden der bereits mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnete Gitarrist und Mundharmonikaspieler Peter Crow C. und sein Partner Ferdinand ‚Jelly Roll’ Kraemer, der neben Gesang und Gitarre auch an der Mandoline glänzt, das nach einem obskuren Plattenlabel benannte Duo Black Patti.

Mit ihrem äußerst abwechslungsreichen Repertoire präsentieren sie unglaublich berührende Roots-Musik zwischen tiefschwarzem Delta Blues, federndem Ragtime und beseelten Spirituals.

black-patti.de

Apr
25
Sa
Café Diaspora
Apr 25 um 19:30

Rembetiko – Nach dem Bevölkerungsaustausch im Jahr 1922 zwischen Griechenland und der Türkei entwickelt sich in den griechischen Metropolen dieser einzigartige, sinnliche Musikstil. Es sind Lieder mit orientalischen Einflüssen. Sie erzählen von der Sehnsucht entwurzelter Menschen, von Liebe, Drogenrausch und vom Überleben.

Die Musikgruppe Café Diaspora führt diese Thematiken im Rahmen einer musikalischen Leseinszenierung (in deutscher Sprache) sehr packend auf. Die individuellen Schicksale von damals spiegeln die heutige Zeit wider.

www.cafe-diaspora.de

Apr
26
So
Under A HellBlue Sky
Apr 26 um 19:30

Akustische PopPerlen und Unerwartetes

Zorneding in den 70ern: Volker und Wompl lernen sich im Kindergarten kennen. Mit Musik haben sie noch keine Berührung. Während der anschließenden Schulzeit gibt es auch erstmal Wichtigeres…

In den 80ern treffen Martina und Wompl zusammen. Wo? In der Schule – Sitznachbarn. Musik spielte da schon eine weit größere Rolle: Man hörte ein Gemisch aus Disco, Pop, Wave, Punk… Die musikalische Schnittmenge führte dazu, dass Ende der 90er Martina und Wompl gemeinsam mit ihrer Band „Limiter’s“ durch die Clubs zogen. Martina singt, Wompl trommelt.

Die 2000er: Volker, der inzwischen seit vielen Jahren „Gitarre und Gesang“ perfektioniert, trifft erneut auf Wompl. Wo? „Back to the Roots“ – in Zorneding. Zusammen wird musiziert: Volker singt, Wompl wechselt zum Bass.

Endspurt: Irgendwann in den 2010ern kommt zusammen, was zusammengehört: Martina, Volker und Wompl verschmelzen zu Under A HellBlue Sky und packen all ihre Lieblingssongs aus den letzten fünf Jahrzehnten in ein akustisches Setting: Zweimal Gesang, gerne auch als zweistimmiger Harmoniegesang, akustische Gitarre, akustischer Bass.

Martina Erl (voc)
Volker Rahn (guit, voc)
Wompl (bass)

www.facebook.com/UnderAHellBlueSky/

Mai
2
Sa
VAITsolo
Mai 2 um 20:00

VAIT ist wahrscheinlich das, was wir in unserer heutigen Zeit einen Rastlosen nennen. Immer auf der Suche, wandernd auf den verschiedensten Wegen, in den unterschiedlichsten Welten und den stärksten Kontrasten. In der ständigen Hoffnung, Antworten zu finden und dem perfekten musikalischen Moment hinterher jagend.

„Wer nicht los geht, kommt nicht an – wer nicht fragt, bekommt keine Antwort“, so VAIT. Und er geht wieder los – von null – und dieses mal alleine. Weit weg von der lärmender Popkultur und dem Mitklatschentertainment.

„Jetzt wieder alles von vorne, Deckung runter, Kopf hoch, selber machen, ich habe unfassbare Lust darauf. Die Musik beschützt mich, so war es schon immer“.

Wie gewohnt stellt er Fragen, er liest Karten und er steckt seine Routen. Er beginnt eine Reise, erzählend über die Zerissenheit des Alltags.

„Da ist noch so viel Musik, die sich Luft schaffen möchte. Die leisen, die anderen Töne sind immer noch da und wollen raus, es ist ein gehöriger Druck hinter meiner Stirn“.

„Dieses Program öffnet Türen, die ich noch nicht kannte“, sagt VAIT. „Es gibt einen Teil von mir, der gehört auf auf die Bühne – nur da fühlt sich dieser Teil wohl und da gehört er hin.”

Mai
8
Fr
Johnny & the Yooahoos
Mai 8 um 20:00

Johnny & the Yooahoos betitelt sich das akustische Quartett um Johnny Schuhbeck, Bastian Schuhbeck, Bernie Huber und Jonas Kollenda.

Seit 2019 vermehrt live unterwegs beweisen die 4 Jungs aus dem oberbayrischen Mühldorf a. Inn, dass Folk und Country mehr zu bieten hat als Cowboy-Kitsch und Flaggenpatriotismus.

Halsbrecherisch und ohne Kompromisse oder auch zart und liebevoll flitzen und gleiten die Finger über Mandolinen-, Banjo-, Gitarren- und Kontrabasssaiten.

Dazu gesellt sich ein Satzgesang, der seinesgleichen sucht: mal Liebe und Leben beklagend, mal zum Tode jauchzend und dann wieder das große Ganze besingend.

Komplettiert wird die Chose durch einen Funken Retro-Flair, welcher in Form von stilechter Kleidung, historisch anmutenden Mikrofonen und einer Konzertmoderation der alten Schule zur Geltung kommt.

Gerade wenn das Quartett im traditionellen Stile aufspielt, möchte man meinen, man sei in die Appalachen der 50er Jahre zurück gereist. Und doch haben Johnny & the Yooahoos mit ihren Folk, Pop und Klassik angereicherten Eigenkompositionen ihren Sound gefunden und sind, auch weil sie keinem Ausflug in musikalisch etwas ferner liegende Welten abgeneigt sind, eine Band, die sich umso mehr im „Hier und Jetzt“ der Zeit befindet.

Foto: Ron Ronson

www.yooahoos.com

Mai
9
Sa
Williams Wetsox
Mai 9 um 20:00

„Boarisch´n Blues“ oder “Blues aus da Hoamat“ nennt man den Stil, den Williams Wetsox seit 1980 spielt.

Bandleader Williams Fändrich, auch „da Wetsox“ genannt, gehört zu den profiliertesten Bluesmusikern im deutschsprachigen Raum. Die Songs,die er mit kehliger Stimme singt, nehmen das Leben in Bayern aufs Korn, handeln von Liebesfreud und Liebesleid, von verantwortungslosem Umgang mit der Umwelt, aber auch von der Schönheit des Ammertales. Der Blues vom Gipfelkreuz zum Jammertal, vom Abendrot bis zum Morgengrauen.

Mario Fix spielt zu den Akkorden noch den Baß auf der Orgel, Alex Bartl bearbeitet die Drums. Beide junge Musikanten aus Peißenberg sind solide Könner auf Ihrem Instrument und sorgen für den Supergroove des Trios.

Williams Wetsox spielen Ihren originären Blues mit Seele, voll aus dem Bauch heraus und liefern auf unspektakuläre Art eine wirklich beeindruckende Vorstellung.

www.wetsox.de