Programm

Programm

Okt
16
Fr
Danny Chicago
Okt 16 um 19:30

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Danny (Danny LoCascio) kommt aus Chicago, Illinois. Er lebt seit über 15 Jahren in Wien. Danny spielt Songs von Bob Dylan, Paul Simon, John Fogerty und eigene Songs im Stil von Blues, Rock, Funk, Country und Balladen. Der Stil ist oft unbeschwert und humorvoll und inspiriert die Teilnahme des Publikums.

www.dannychicago.com

Okt
23
Fr
Mojo Tonic
Okt 23 um 19:30

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Handgemachter Blues und Roots Rock – von B.B. King bis John Hiatt

Ob swingender Jump Blues aus den 40er-Jahren, tiefes Mississippi-Delta oder rockiger Chicago Blues, Mojo Tonic klingen so mitreißend authentisch, dass John Lee Hooker seine helle Freude daran gehabt hätte. Dass jeder der vier Musiker schon reichlich Erfahrungen auf der Bühne und im Studio gesammelt hat, hat daran sicher auch seinen Anteil.

Das Repertoire der Band umfasst Stücke von Blueslegenden wie B.B. King oder T-Bone Walker genauso wie Songs von John Hiatt und Stevie Ray Vaughan, Bekanntes, weniger Bekanntes und echte Raritäten. Treibende Shuffle-Grooves wechseln sich ab mit gefühlvollen Balladen und lässiger Funk mit fröhlich lospreschendem Boogie.

Peter Raab – Leadgesang, Gitarre
Christopher Rockingham – Klavier, Saxofon, Bluesharp, Backgroundgesang
Jens Ohly – Bass, Backgroundgesang
Johannes Jooß – Schlagzeug, Percussion

mojo-tonic.de

Okt
24
Sa
Front Porch Picking
Okt 24 um 19:30

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Americana, Hawai’ian & Western Hotswing, New Acoustics, Blues

Front Porch Picking aus Göttingen schöpft stilistisch aus einem großen Repertoire an Songs und Instrumentaltiteln. Musikalisch sicher, virtuos, swingend und groovend präsentiert das Quintett ein Programm und einen Sound, der in Deutschland einmalig ist und jedes Publikum mitreißt.

Mit Gitarre, Dobro, Steelguitar, Ukulele, Mandoline, Kontrabass und Percussion zaubern die fünf Musiker eine unvergleichliche Atmosphäre auf jede Bühne. Jedes einzelne Bandmitglied beherrscht sein Instrument virtuos. Zusammen schafft Front Porch Picking einen ungemein dichten, authentischen Sound „ganz nah dran“ an den großartigen Originalen wie Doc Watson, Hank Williams, Sol Hoopii und anderen… „Kulturpreiswürdig“ – meinte auch der Landkreis Göttingen und verlieh der Band selbigen.

Peter Funk, Gesang, Dobro Steelguitar, Lapsteel, Mundharmonika
Dirk Heimberg, Akustik und E-Gitarren
Wolfgang Beisert, Mandoline, Ukulele
Hans-Jörg Maucksch, Kontrabass
Tom Dyba, Schlagzeug

www.frontporchpicking.de

Okt
30
Fr
Trio Mio
Okt 30 um 19:30

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Trio Mio wurde im Mai 2007 gegründet. Von Anfang an hatten sie vor, möglichst völlig unverstärkt zu spielen und die schönsten Stücke aus den verschiedensten Stilrichtungen für ihr Programm auszusuchen.

Die wunderschöne – sowohl ausdrucksstarke, als auch kräftige – Stimme von Ben wird von Fritz und Robert instrumental und gesanglich bestens unterstützt. Das rhythmische Zusammenspiel von Kontrabass, Gitarre und Akkordeon macht ein Schlagzeug völlig überflüssig. Durch den Verzicht auf Verstärkung entwickelt sich ein besonders unmittelbares und intimes Flair, der Klang ist natürlich, handgemacht und 100% ehrlich.

Durch die besondere Zusammenstellung der Instrumente entwickeln sich fast zwangsläufig neue und originelle Versionen der Songs, z. B. “New York, New York” (Small-Band-Version) und “Sultans Of Swing” (“Mark Knopfler am Akkordeon”)

benleinenbach.de/bands/trio-mio/

Okt
31
Sa
Maxi Pongratz
Okt 31 um 19:30

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Maxi Pongratz, der Akkordeonspieler, Texter, Liedschreiber und ein Kofelgschroa der ersten Stunde, ist ein Pendler zwischen Groß- und Kleinstadt, zwischen München-Obergiesing und Oberammergau, zwischen dem großen Ganzen und dem oft übersehenen, wunderlichen Kleinen.

Ob Maxi Pongratz in „Leiden“ von der manchmal schieren Unmöglichkeit Entscheidungen zu treffen erzählt, oder von einem sonnigen Sonntag, bei dem er so langsam unser Bild davon, wie so einer auszusehen hat, zerstört, immer bekommt durch seinen Blickwinkel die scheinbare Realität tiefe Risse und lässt uns irritiert oder mitgerissen zurück. Er lässt scheinbar Gras drüber wachsen, plötzlich geisterts und auch sein Song „Augenlied“ hat, wie fast immer bei Maxi Pongratz nicht nur zwei Ebenen. Dass er mit Akkordeon oder Klavier in schnellen Schritten, oder plötzlich stockend und schleppend den musikalischen Grund für seine Gedanken legt macht manchmal glücklich, manchmal lässt es uns lachen aber manchmal bleibt uns selbiges auch im Halse stecken.

Seit Anfang 2019 macht Kofelgschroa Pause, und Maxi Pongratz ist mit seinem Akkordeon wieder solo unterwegs.

www.maxipongratz.com