Programm

Reservierungen nur per email: schrottgalerie.friedel@gmx.de

Jan
26
Sa
No Snakes in Heaven
Jan 26 um 19:30

Schon früh lernt Micha Voigt Gitarre zu spielen und gehört in den 90ger Jahren dem bekannten Gitarrenrockquartett The Run an. Ihre musikalische Tätigkeit findet außerdem auf der anderen Seite des Mischpults statt: In München und London absolviert sie eine Ausbildung als Tontechnikerin.

Nach aufregenden Bandjahren verlässt Micha Voigt The Run und schafft so den musikalischen Sprung in ihr heutiges Singer Songwriter Leben. Mit der  Akustikgitarre im Gepäck bereist sie weite Teile der Welt und entdeckt dabei mit viel Herzblut ihren eigenen Musikstil. Begleitet wird sie seit 15 Jahren von Melanie Kraus am Cello und Matthias Haupt an der Gitarre.

www.nosnakesinheaven.com

Jan
27
So
Kofelgschroa
Jan 27 um 19:30

Kofelgschroa hat den Entschluss gefasst, im kommenden Jahr eine längere Pause einzulegen und 2019 keine Konzerte zu spielen. Seit über 10 Jahren sind sie nun fast durchgehend auf der Bühne gewesen und das letzte Jahr hat gezeigt: eine kreative Pause tut sicher gut. Das vorerst letzte Konzert findet bei uns in der Schrottgalerie statt. Reservierung dringend empfohlen!!

Aus Oberammergau kommend, brachten Kofelgschroa ihre Musik in die Städte und brachten Clubs in Berlin, Hamburg und Köln zum Toben. Mit dem Instrumentarium einer halben Blaskapelle, ergänzt durch Orgel, Zither und Klanggeschepper, einem Sprachsog aus Dialekt und Hochdeutsch haben sie es geschafft, ihren ganz eigenen Kosmos in die Welt hinauszutragen. Kein Kofelgschroa-Konzert gleicht dem anderen, kein Witz wird zweimal erzählt, das was da auf der Bühne passiert ist immer spontan und im Augenblick entstanden.

http://kofelgschroa.by

Feb
1
Fr
Balkandina
Feb 1 um 19:30

Balkandina entsteht, wenn sich zwei harmoniesüchtige Geiger mit Hang zu musikalischen Saitensprüngen nach Südamerika und in den Balkan zusammentun mit einem Gitarristen, der eine Affinität zum Jazz und eine Zweitwohnung in Buenos Aires hat.

Auf diese Weise vereint sich bei Balkandina so ziemlich alles, was an Musik Spass macht:
Sehnsüchtige Melodien, virtuose Saitenartistik, treibende Rhythmen, melancholische Augenblicke voller Zärtlichkeit und Gesänge, bei denen auch ohne Sprachkenntnisse unschwer zu erkennen ist, dass es im Großen und Ganzen doch immer nur um die Liebe geht.

www.balkandina.de

Feb
3
So
Dominik Plangger
Feb 3 um 19:30

Der Südtiroler Singer Songwriter ist auf ausgedehnter 10-Jahre-Jubiläumstour. Vom Straßenmusiker hat er es zum erfolgreichen Bühnenkünstler gebracht, der im gesamten deutschsprachigen Raum das Publikum begeistert. Die Stimme von Dominik Plangger ist unverkennbar und hat einen hohen  Wiedererkennungseffekt. Er singt mit Vorliebe in deutscher Sprache im Südtiroler Dialekt aber auch auf Italienisch.

www.dominikplangger.at

Feb
8
Fr
Devil May Care
Feb 8 um 19:30

Die Formation »Devil May Care« spielt Jazz der Stilrichtungen Swing, Bossa Nova, Latin, Funk und Blues. Die fünf Herzblutmusiker bringen mitreißende Freude und ansteckenden Spielwitz auf die Bühne.

Die Sängerin, Nene Cabron, bringt die Stimme mit, die richtig Gänsehaut bei den Zuhörern erzeugt. Es ist gleichgültig ob die Band eine Uptempo Nummer, eine Ballade oder südamerikanische Rhythmen anstimmt.

Nene wird durch den Abend begleitet von Peter Satzger, dem Gitarristen, der die Harmonien so hinschiebt, dass man immer wieder einen neuen Klang hört und trotzdem glaubt, es müsste schon immer so gewesen sein. Den rhythmischen Hintergrund gibt Frank Haschler an Drums und Percussion auf absolut gekonnte Weise vor. Oliver Betz zupft auf seinem Kontrabass die harmonische Basis damit das Ganze zur Einheit zusammen wächst. Solistisch und begleitend ergänzt Joachim Jann am Saxophon Nene’s Melodien mit warmem Ton und führt so manches musikalische Zwiegespräch mit ihr.

Mit Titeln aus dem Great American Songbook, Balladen, Blues, Bossa und Funky-Jazz ist für jeden etwas dabei.

www.nene-cabron.com/devil-may-care/

Feb
9
Sa
Zither Manä
Feb 9 um 19:30

Angefangen hat alles am 06. Januar 1980, also vor über 39 Jahren in Wörnsmühl im Leitzachtal in der Nähe von Miesbach. Nach einem Liveauftritt mit einem Volksmusikprogramm kam es dort zu einer Session mit Rockmusikern. Die Zither wurde dabei erstmals mit großem Erfolg durch Rockmusik “missbraucht”. Jetzt, nach 39 Jahren, erscheint es dem Zuhörer schon fast selbstverständlich, beide Richtungen in einem Programm auf einem Instrument, der Zither, zu hören.

Zither-Manä spielt seit vielen Jahren alles, was ihm gefällt – und das ist halt nicht nur bayerisches Liedgut. Neben Volksliedern und Landlern spielt er Rock, Tango, Blues, Irischen Folk, Balladen – vom Kiem Pauli bis Pink Floyd nutzt er die Zither als Universal-Instrument.

www.zither-manae.com

Feb
15
Fr
Elle und Kapelle
Feb 15 um 19:30

In Elles lustigen, romantischen, sprachlich verspielten Texten geht es um betrunkene Mücken am See, um das Perfekte im Unperfekten und immer wieder um die Leidenschaft zur Musik, der einzigen Spucke, die ein gebrochenes Herz wieder zusammen kleben kann.

Und dafür, dass der kleine verbleibende Riss immer schön im Takt mitscheppert, sorgen Thomas Klees und Williams Fändrich an den Gitarren, Ralf Tafertshofer am Bass und Skorpi Korpiun an den Drums mit ihrem fabelhaften Groove, der sofort in die Füsse fährt und selbst die eingeschlafendsten Tanzbeine wieder wach kitzelt.

www.elleundkapelle.de