Programm

Reservierungen nur per email: reservierung@schrottgaleriefriedel.de

Nov
9
Sa
Bob Eberl & Friends
Nov 9 um 19:30

Gemeinsam mit Titus Waldenfels (Gitarre, Banjo, Violine, Steelguitar, Foot Bass, Mandoline), Chris Doc Schneider (Gitarre, Gesang) und Michael Reiserer (Schlagzeug, Akkordeon, Gesang, singende Geige) wird Bob Eberl (Gitarre, Gesang) den Abend mit Bob-Songs, Western Swing, Rock `N Roll und Rockabilly Titeln bunt gestalten.

Nov
10
So
Ausstellung – Werner Frach
Nov 10 um 14:00 – 18:00

Werner Frach war ein Maler des Expressionismus. Er ist 2014 verstorben. In einem langen Malerleben – 94 Jahre – entstanden viele Bilder, zu verschiedenen Themen wie:  Landschaft, Architektur, Stillleben, Figürliches, Portraits, Abstraktes, Zirkusszenen.

Die Ausstellung zeigt Bilder aus seinem umfangreichen Nachlass.

Öffnungszeiten:
09./10.11. und 16./17.11.2019, 14 bis 18 Uhr und an den Konzertabenden
Ausstellungsdauer:
7. November 2019 bis 6. Januar 2020

Vienna Blues Association
Nov 10 um 19:30

Blues aus Wien – Spitzenklasse!

Gegründet im Jahr 2008, zählt die Vienna Blues Association mittlerweile zu den fixen Größen der österreichischen Bluesszene.

Geprägt vom Blues der 60er bis hin zu den 90ern deckt das Power-Trio mit Jörg Danielsen, Walter Walterson und Christoph Karas eine breite Stilpalette ab. Ihre Spielfreude und Energie auf der Bühne, sowie die dadurch resultierenden freien Jam-Passagen, lassen jedes Zuhörerherz höher schlagen und selbst eingefleischte Sitzkonzertfans das Tanzbein wippen.

www.bluesassociation.com

Nov
15
Fr
Old Folks
Nov 15 um 19:30

Old Folks – das sind Sepp Frank, Hans  Meier und Wolfgang Berger.

Ihre Musik umfasst American Folk von Arlo Guthrie bis Gordon Lightfoot, Country Klassiker von  Johnny Cash bis John Denver, Blues von Eric Clapton bis Muddy  Waters und Evergreens von Neil Young bis Chris Christofferson.

Alles  100% handgemacht und unplugged!

www.yankee-meier.de

Nov
16
Sa
Ausstellung – Werner Frach
Nov 16 um 14:00 – 18:00

Werner Frach war ein Maler des Expressionismus. Er ist 2014 verstorben. In einem langen Malerleben – 94 Jahre – entstanden viele Bilder, zu verschiedenen Themen wie:  Landschaft, Architektur, Stillleben, Figürliches, Portraits, Abstraktes, Zirkusszenen.

Die Ausstellung zeigt Bilder aus seinem umfangreichen Nachlass.

Öffnungszeiten:
09./10.11. und 16./17.11.2019, 14 bis 18 Uhr und an den Konzertabenden
Ausstellungsdauer:
7. November 2019 bis 6. Januar 2020

Jakarta Blues Band
Nov 16 um 19:30

Musik aus einer Zeit, als die Autos noch Flossen hatten und die Verstärker klein waren.

Die sechs Musiker lassen mit Liebe und Respekt einen Sound wieder aufleben, der mit seiner ursprünglichen Kraft, Eleganz und Emotionalität begeistert. Das Repertoire reicht von ausgesuchten Klassikern des Chicago Blues von Otis Rush, Junior Wells, B.B. King oder T-Bone-Walker bis hin zu vielen unbekannteren Stücken, die nicht von der Kopiermaschine des Rock-Business´ erfasst wurden. Diese Raritäten erweckt die Jakarta Blues Band mit Liebe und Respekt zu neuem Leben. Vom melancholischen Slow-Blues über kraftvolle Shuffles bis hin zu Ausflügen in den frühen Soul bietet die Jakarta Blues Band Musik für jedes Lebensgefühl und räumt in den Konzerten regelmäßig mit dem Klischee auf, dass Blues nur etwas für Melancholiker wäre. Bei der Jakarta Blues Band heißt es “Let’s Shake It, Baby”. Ausprobieren!

www.jakartabluesband.de

Nov
17
So
Ausstellung – Werner Frach
Nov 17 um 14:00 – 18:00

Werner Frach war ein Maler des Expressionismus. Er ist 2014 verstorben. In einem langen Malerleben – 94 Jahre – entstanden viele Bilder, zu verschiedenen Themen wie:  Landschaft, Architektur, Stillleben, Figürliches, Portraits, Abstraktes, Zirkusszenen.

Die Ausstellung zeigt Bilder aus seinem umfangreichen Nachlass.

Öffnungszeiten:
09./10.11. und 16./17.11.2019, 14 bis 18 Uhr und an den Konzertabenden
Ausstellungsdauer:
7. November 2019 bis 6. Januar 2020

Nov
22
Fr
KrempelZ
Nov 22 um 19:30

KrempelZ aus Südtirol – sechs Musiker, die verschiedener nicht sein könnten. Ein rhythmisch schwer erziehbarer Bassist, ein körpervollbehaarter, stimmgewaltiger Gitarrist und Sänger, ein fingerfertiger Harmonikaspieler, eine fiedelnde Violinistin, ein schüchterner Schlagzeuger und ein melodiöser E-Gitarrist. KrempelZ begeistern ihr Publikum mit naturnaher, sozialkritischer, selbstverliebter Musik. Musikalische Medizin, um in der heutigen komplizierten Welt zu überleben.

Eine Mischung aus Folk und Südtiroler Country, gewürzt mit dialektalen Texten. Musik, sitzend zu Genießen oder stehend mit zu wippen. Einmalig, beruhigend und aufwühlend.

https://www.facebook.com/krempelz/

Nov
23
Sa
Edwin Kimmler
Nov 23 um 19:30

Die Musik Edwins kann wohl am ehesten als eine Mixtur aus Blues, Soul, Boogie Woogie und Swing beschrieben werden, wobei er immer gerne Ausflüge in andere Stilbereiche wie z.B. Rumba, Bossa Nova oder Calypso unternimmt.

Edwins Konzertprogramm besteht aus Eigenkompositionen und sehr eigenwilligen Bearbeitungen von Titeln anderer Künstler. Es ist und war ihm immer sehr wichtig, eigenständige Musik zu machen, was sich mittlerweile in einem unverkennbaren, sehr persönlichen Stil ausdrückt.

In ganz Deutschland, Österreich, der Schweiz, in Frankreich und in Tschechien hat der publikumsnahe Musiker schon gespielt und die Konzertgäste haben immer getobt. Edwin sorgt auf der Bühne dafür, dass es seinen Fans und auch ihm selbst gut geht. Getreu der Aussage eines eigenen Songs: “Feeling good.”

www.edwin-kimmler.de

Nov
29
Fr
Axel Seifert & Food of Love
Nov 29 um 19:30

Wenn vier Urgesteine der Münchner Blues/Rock/Pop/Jazz-Szene sich zu einer Band zusammenschließen, dann nicht um die Charts zu stürmen, die Bühnen zu erobern und reich und berühmt zu werden (würden sie auch in Kauf nehmen), sondern weil es für sie nichts berauschenderes gibt, als miteinander in der Musik zu verschmelzen.

Jeder gibt das, was er an Spielfreude und Inspiration hat, in die Musik hinein und unterstützt die Anderen. Nicht um sich selbst am Besten zur Geltung zu bringen, sondern damit das Gesamtwerk mehr als die Summe seiner Teile wird.

Das berauscht die Musiker ebenso wie das Publikum. So wird Musik der Liebe Nahrung. Transportiert wird das mit erdigen, bekannten Songs von ZZ Top, Joe Cocker, Eric Clapton, Dire Straits uvm.

www.axelseifert.net

Nov
30
Sa
Homeless Bernie ́s Boogie Nirvana
Nov 30 um 19:30

Homeless Bernie ́s Boogie Nirvana – Bernhard Schönke (Bass, Gesang) und Gitarrist Ernst Müller sind ja eigentlich nicht heimatlos, denn ihr Zuhause ist die Bühne: dort geben sie in jeder Menge eigener Songs sowie in ausgewählten Covers eine ganz eigene Mischung aus Chicago -Blues, Bluesrock, Rock ́n Roll und Boogie zum Besten. Wer die bluesorientierte Musik der 60er und 70er Jahre mag, kommt hier voll auf seine Kosten.

www.boogie-nirvana.de

Dez
13
Fr
Bairisch Diatonischer Jodelwahnsinn
Dez 13 um 19:30

Der Bairisch Diatonische Jodelwahnsinn kommt authentisch daher, bairisch-gradraus und anarchisch – kultiges Musikkabarett, hintersinnig, aberwitzig, schlitzohrig!

Wenn Otto Göttler, Gründer des Jodelwahnsinns, zu seiner Ziach greift, ist Aufhorchen angesagt: Zuerst auf das, was ihn ausmacht – das Instrument und die ureigene bairische Heimatsprache perfekt miteinander zu verschmelzen, dann sein „Botschaften vermitteln“ – frisch, frech und frei von der Leber weg.
Zusammen mit Geli Huber, virtuose Harfenistin und bayerische Musikantin par excellence, die auch mit dem Hackbrett zeigt, dass sie mächtig auf Zack ist.
Als Dritter im Bunde Tobias Andrelang, perfekt im Bassbereich, am Kontrabass und der Gitarre, dem die Volksmusik und das G’stanzl singen im Blut liegen.

Bairisch, diatonisch und jodelwahnsinnig eben!

bairisch-diatonischer-jodelwahnsinn.de

Dez
30
Mo
Munich String Band
Dez 30 um 19:30

Die Munich String Band, das sind Philipp Schöppe, Rico Waldmann, Paul Solecki, Gabe McCaslin und Philip Bradatsch. Seit ihrer Gründung 2016 haben sich diese fünf Männer durch unermüdliches Touren ins Herz der Bluegrass-Szene Europas gespielt. Ihre mitreißenden Live-Shows werden allerorten gefeiert: im heimischen Münchner Hofbräuhaus wie auf internationalen Festivals, auf illustren Kleinkunstbühnen und selbst in den altehrwürdigen Pubs von Irland.

munichstringband.com

Jan
10
Fr
Ramon Bessel – Vokalpianist
Jan 10 um 19:30

Foto: C. Hess

Seine Fans kennen Ramon Bessel von den Auftritten mit „Riscant“, dem Trio, das Lieder von Ulrike Dissmann aus den Stücken des Münchner Sommertheaters offerierte.

Ramon – der falsche Spanier – erhielt seinen Namen von Angelo – dem falschen Italiener. Der spanische Vorname soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass er im tiefsten Oberbayern als Kind von “Zuagroasten”, also Wirtschaftsflüchtlingen mit norddeutschem Migrationshintergrund, in Gmund am Tegernsee geboren wurde.

Er beschreibt sich selbst als “Vokalpianist im besten Sinne: 50% Gesang, 50% Klavier und 50% Schauspiel”.

ramonbessel.de

Jan
11
Sa
Dr. Will & The Wizards
Jan 11 um 19:30

 

Die Veranstaltung ist restlos ausgebucht!

Ein Mann wie eine Dampfmaschine. Und eine Band wie aus einem Tarantino-Film. Der ganze Auftritt: eine Naturgewalt. Irgendwo zwischen Vaudeville und Titty Twister. Ein bisschen sleazy und ganz schön schräg!

Der gewaltige Dr. Will mit seiner Schamanenstimme ist einer der großartigsten Blueser und Entertainer in europäischen Landen. Mit Zylinder und Federschmuck noch dazu der durchgeknallteste Buntvogel der Szene. Und ein großartiger Komponist und Texter.

Zu hören gibt es Dr. Wills ureigenes Zauberwässerchen aus einer satten Dosis New Orleans-Blues, einer Portion Roots mit einem gehäuften Esslöffel Rock und einer Riesenbaggerschaufel voll Humor. Zu sehen gibt es eine krachende Voodoo-Groove-Show mit dem Voodoo-Doktor himself als Frontmann an den Stand-Up-Drums. Unterstützt wird er von den Wizards, einer höllisch guten Band zwischen Double Bass-Wahnsinn, Banjo-Ekstase und göttlichen Gitarrensounds – und das alles komplett akustisch – also unplugged!

Und natürlich werden alle Publikumspatienten geheilt und die bösen Geister schnurstracks zum Teufel gejagt.

Dr. Will – Vocals & Percussion
Juergen Reiter – Upright Bass
Sashmo Bibergeil – Acoustic Guitar & Vocals
Uli Kuempfel – Banjo & Mandolin

Jan
17
Fr
Lanzinger Trio
Jan 17 um 19:30

Das „Lanzinger Trio“ ist Deutschlands erste Stubenmusik-Jazz-Pop-Boyband. In der klassischen Stubenmusik-Besetzung mit Hackbrett, Zither und Gitarre interpretieren die drei professionellen Musiker nicht nur Traditionelles, sondern sie versuchen mit Elementen aus Jazz und Pop die Instrumente von staubigen Klischees und Vorurteilen zu lösen. Dabei schöpft das Trio aus einem Repertoire mit eigenen Kompositionen, die verschiedene Stile in abwechslungsreichen Arrangements verbinden.

www.lasido.de/saitentrio/wordpress

Jan
18
Sa
Vero Reiser
Jan 18 um 19:30

Zuerst sind da ein paar einsam gesungene Zeilen. Schwer und traurig klingen sie an, bis ihnen Kontrabass, Banjo und ein zurückhaltendes Schlagzeug einen Rahmen geben.
Es klingt angenehm schräg und doch ernst gemeint, spontan aber durchdacht.
Rumpeljazz. Begleitet vom scheppernden Rhythmus setzt sie zum großen Finale an – um es dann mit einem Augenzwinkern fallen zu lassen.
Geprägt von der Vermischung verschiedener Stile und Emotionen sind Vero Reisers Songs einzigartige musikalische Geschichten, die sie seit 2017 mit ihrer Band, bestehend aus Betty Akhigbe, Lex Miller und Paul Schmitz, auf die Bühne bringt.

www.facebook.com/dieveroreiserband

Jan
24
Fr
RoXaiten – Abgesagt!
Jan 24 um 19:30

Das Konzert muss leider krankheitsbedingt abgesagt werden!

Sechs Instrumentalisten, 3-stimmiger Gesang. Alte Rockmusik als Basis, kammermusikalische Instrumente. Manchmal stimmungsvolle Düsternis, dann mitreißender Groove. Ebenso vielfältig die Songauswahl, zwischen Gassenhauern und vergessenen Perlen. Bekanntes und – zu unrecht – Unbekanntes.

Kein Streichquartett, aber auch keine Cover-Band. Es ist schwer zu beschreiben, was die RoXaiten um den Kirchenmusiker Klaus Beslmüller mit ihrer unkonventionellen Klangfarbe aus der Musik ihrer Vorbilder machen. Led Zeppelin, Queen, Deep Purple, Neil Young und viele andere mit berührender Emotionalität vorgetragen.

www.roxaiten.de

Jan
25
Sa
KUPFER
Jan 25 um 19:30

Foto: S. Bogner

2020 mit neuem Album “World, let´s hug the a**holes“ // BSC Music

Ab Januar 2020 ist das von der Presse hochgelobte Münchner Duo Kupfer wieder live mit neuen Songs in der ganzen Republik unterwegs. Songs mit wunderbar eigensinnigen Texten, treibenden Pianopassagen, groovigen und folkig melancholischen Gitarren, frischen Beats und einer superintensiven Botschaft für diese aggressive und polarisierende Zeit: „World, let´s hug the a**holes – and they will disappear“. So lautet auch der Titel des neuen Albums, das ab dem Januar 2020 songweise als „Sammelalbum“ erscheinen wird.

Das Konzert in der Schrottgalerie ist der Tourauftakt 2020 für die beiden  Langzeit – Kumpanen von Kupfer und sie werden das in Akustikbesetzung zelebrieren.

Die Songschreiber und Produzenten Stefan Weyerer und Nick Flade beschäftigen sich auf ihrem zweiten Werk mit der Welt „da draußen“ und ihrem Spiegelbild in unserem Inneren. Das tun sie wie gewohnt energiegeladen, positiv, berührend und voller Tiefe. In den zehn zumeist deutschsprachigen Songs vereint sich der Kupfer-Retro-Synthie-Sound geschmeidig mit großen Zeilen. „Das System hört da auf, wo Du anfängst!“ heißt es beispielsweise im Revolte-Song „Superträumer“. Oder Weyerer singt in „Steilwandkurvenstar“: „Der Mainstream ist heute über die Ufer getreten, ich hab uns Schwimmwesten gereimt“.

Außergewöhnlich sind auch die Wege des Duos zu ihren Fans. Ihr neues Album „World, let´s hug the a**holes“ erscheint als Song-Sammelalbum mit monatlichen Veröffentlichungen auf allen Streaming- und Download-Plattformen sowie auf Youtube ab 24. Januar 2020 und bis in den frühen Herbst hinein.

Für die Sammelwütigen und diejenigen, die es nicht abwarten können, bis alle Songs im Herbst veröffentlicht sein werden, gibt es eine limitierte Vorab-Sonderedition im guten alten CD-Format, die ab Juni 2020 zu haben sein wird. Oder man besucht eines der mitreißenden Konzerte vom Kupfer.

Das Debüt „Der fette Tanz des Lebens“ begeisterte Publikum und Presse ebenso wie Funk und Fernsehen (MoMa, ZDF, 3 Sat, Abendschau BR, …).

„Eine Ladung extremkarätige Musikalität und emotionale Höhe und Tiefe wie man sie selten erlebt.“ (IN München)

„Intelligent und originell“ (tz München)

„… denn Weyerer hat was zu sagen – alles andere als normal“ (Süddeutsche Zeitung)

„Starker Auftritt … beeindruckendes Akustikkonzert … hervorragende CD“ (Merkur)

So kams:
Flade und Weyerer lernten sich kennen, als die damalige „Kapelle Weyerer“ die Tourband der Sängerin und Schauspielerin Jasmin Tabatabai war. Seit dem letzten Album seiner „Kapelle Weyerer“ ließ sich „Indie-Poet“ Weyerer Zeit für ein neues Projekt und gründete Kupfer. Außerdem schreibt er (auch  international prämierte) Filmmusik für`s Independent Kino und produziert Alben und Songs anderer Künstler. Er arbeitet als Studio- und Livemusiker auch über die Grenzen des Pop hinaus. In eigener Sache und als Sideman war er live schon in ganz Europa und den USA unterwegs.

Nick Flade war schon mit 17 Jahren als Live- und Sessionmusiker gefragt. Inzwischen ist er auch international gebucht. Auf der Bühne war er in den letzten Jahren u.a. mit Chaka Khan, Mike Stern oder lokalen Größen wie Ganes zu hören. Auch er ist als Produzent vielbeschäftigt.

Logisch, dass die beiden Kupfer-Protagonisten ihre Songs selbst produzieren und auch fast alle Instrumente selbst einspielen.

www.kupfer.jetzt

Jan
26
So
Saltbrennt
Jan 26 um 19:30

Basierend auf den Wurzeln des ehrlichen, einzig wahren Blues, angetrieben vom Funk und mit einer Note Barbershop- Quartett hat sich Saltbrennt in einem Sound gefunden, den sie als selbst destillierten Grooveblues nach traditionellem Rezept bezeichnen.

Die eingesetzten Instrumente lassen sich hierbei in verschiedenen Rollen erkennen, so bietet beispielsweise die Mundharmonika für ihr Naturell eher unübliche musikalische Fundamente, der Bass lässt solistische Funktionen erkennen und die Tuba bläst den Grundgroove. Nicht zuletzt der mehrstimmige Gesang unterstützt das Ideal des selbst Brennen, nämlich erdig, ehrlich und ungeschminkt zu sein, ein Männergesangsverein mit Instrumenten quasi.

Saltbrennt ordnet sich irgendwo zwischen Stubenblues und Stadionrock ein, wagt Ausflüge in teils funkig angehauchte, teils traditionelle Sphären und versucht dabei stets ihren und den Wurzeln des Blues treu zu bleiben.

www.saltbrennt.com