Programm

Reservierungen nur per email: reservierung@schrottgaleriefriedel.de

Dez
1
Sa
Unverschämte Wirtshausmusik
Dez 1 um 19:30

Was passiert, wenn die Leiterin einer Personalabteilung versucht, zur Weihnachtsfeier sowohl den türkischen Kollegen, den anonymen Alkoholikern, den Mitgliedern der Weight-Watchers, den Schwangeren, den homosexuellen KollegInnen, den Rauchern und Veganern im Kollegium gerecht zu werden? Eine heikle Angelegenheit!

Immer wieder ergibt sich eine Sammlung kleiner ausgesuchter Geschichten, mit denen die Unverschämte Wirtshausmusik, Otto Göttler und Geli Huber, ihr Musikprogramm „weihnachtlich gestimmt“ umrahmen.

Mit der Harfe, der Zither, der Steirischen Harmonika und der Concertina erzählen die beiden Vollblutmusikanten Geschichten, Lieder und Weisen, mal nachdenklich, mal aufmüpfig, von Bayern bis an europäische Grenzen. Geli Hubers Harfe zaubert sphärische Klänge und untermalt Ottos vielseitiges Instrumentarium, ein staader Landler oder ein Weihnachtswalzer mischen sich in das bunte Programm.

www.unverschaemte-wirtshausmusik.de

Dez
7
Fr
Turn2Ten
Dez 7 um 19:30

Turn2Ten – „auf 10 aufdrehen“. Musik-Insider wissen: das steht für Verstärker und Instrumente in voller Lautstärke. Doch keine Angst, neben fetzigem Rock und groovigem Blues beherrscht die Band auch leisere Töne: „Here Comes The Sun“ zum Beispiel oder „Wild Horses“. Das Repertoire reicht von frühen Blues-Nummern über klassischen Rock’n’Roll bis zu eigenständig interpretierten Rockklassikern und gelegentlich auch leicht angejazzten Stücken. Egal, ob laut oder leise, Rock, Blues, Beatles oder Stones – das Publikum geht mit!

Die Band wurde bereits 1998 gegründet und spielt in der gegenwärtigen Besetzung seit 2011 zusammen. Die Mitglieder bringen jahrelange Erfahrung in den unterschiedlichsten Formationen mit. Heute steht für sie der Spaß am Spielen im Vordergrund. Die Stücke des Repertoires stammen zum Großteil aus der Blütezeit des Rock, den 60er- und 70er-Jahren, aber auch Neueres ist dabei. Oft sind es unbekanntere Nummern, die eigenständig interpretiert und mit großer Überzeugung rüber gebracht werden. Auch Selbstkomponiertes darf mal dabei sein. Ein Abend mit Turn2Ten ist jedenfalls immer spannend.

Bernhard von Wallis: Gitarre, Bluesharp, Gesang

Früher mal bei Stingray und den Alleycats, ist er Gründungsmitglied und neben Katrin Hauptsänger der Band.

Werner Schumann: Bass, Gesang

Früher bei Fairchild, Willy Augustin und den Little Heads, ist ebenfalls schon sehr lange dabei und mit seinem technisch versierten Spiel und seiner langjährigen Erfahrung das Fundament des Sounds.

Katrin Friedl: Gesang, Gitarre

Sang früher bei Under Cover und steht seit fast zehn Jahren bei Turn2Ten an der Rampe. Ihre Stimme hat einfach etwas Besonderes und kann stets aufs Neue faszinieren.

Fats Fries: Schlagzeug

Er war 20 Jahre lang das rhythmische Fundament von Nick Woodland and the Magnets und hat wohl schon die halbe Münchner Buesszene begleitet. Mit so einem Drummer kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.

Klaus Benz: Keybords, Gesang

Vormals bei Dr. Will ́s Gangsters of Love und Schorsch & de Bagasch, ist ebenfalls aus der Münchner Musikerszene nicht mehr wegzudenken. Er hat einfach immer den richtigen Ton an der richtigen Stelle. Heute spielt er neben Turn2Ten bei der Jakarta Blues Band und RoxyGen.

Dez
14
Fr
Señor Blues
Dez 14 um 19:30

Das Duo Señor Blues zelebriert entspannte Unplugged-Konzerte. Guido Rochus „Sic ´em Strings“ Schmidt und Tom Höhne spielen seit über dreißig Jahren gemeinsam den Blues in unterschiedlichen Formationen. Als Duo präsentieren sie nun ihre eigenen Bluessongs sowie traditionelle Bluestitel in eigenwillig modernen Interpretationen, ohne jedoch ihre musikalischen Wurzeln zu verleugnen.

Mit Fingerstyle-, Slide- und Baritongitarre – der schon der legendäre Louisiana Red nicht widerstehen konnte – begeistern sie landauf landab durch mitreißenden Hoodoo- und Downhome Blues und nehmen dabei ihr Publikum mit auf eine Reise aus den verruchten Hinterhöfen Harlems bis hinunter in die schweißtreibenden Juke Joints im tiefen Süden des Mississippi-Deltas.

www.senor-blues.com

Dez
30
So
Zydeco Annie & Swamp Cats
Dez 30 um 19:30

 

Die Veranstaltung ist ausverkauft!

New Orleans, im Süden der USA direkt am Mississippi gelegen, ein wahrhaft einzigartiger Schmelztiegel verschiedener Kulturen, Kochkünsten und Musikstilen, wird noch immer als die Wiege des Jazz bezeichnet.

Verbringen Sie mit Zydeco Annie + Swamp Cats einen unvergesslichen Abend in dieser Stadt, lassen Sie sich anstecken von Begeisterung und Lebensfreude, ergeben Sie sich der Hitze und dem Verlangen nach Mehr, wecken Sie die Sehnsucht nach Weite und Freiheit und nehmen Sie ein Stück davon mit nach Hause, ganz im Sinne des Spirit of New Orleans .

Jan
11
Fr
Locos por la Rumba
Jan 11 um 19:30

Ein Abend zum Träumen und sich Bewegen, mit heißen Klängen für warme Herzen, fröhlich, unbeschwert und unendlich leicht.

Ricardo Volkert und Simón „El Quintero“  sind zwei bekannte Gitarristen der Münchner Flamenco-Szene, die sich seit vielen Jahren leidenschaftlich der Spanischen Gitarre und dem Flamenco widmen. In zahlreichen Formationen begleiten sie dabei Tänzerinnen mit ihrem Gitarrenspiel. Zusammen mit dem weltmusikbegeisterten Percussionisten Peter Krämer spielen sie Sevillanas, Fandangos, Colombianas, das sind andalusisch-folkloristische Stile, die schnell ins Ohr gehen und auch zum festen Repertoire spanischer Flamencogruppen gehören.

Einige dieser Flamencostile werden hinreißend von „La Picarona“ oder Olivia Muriel Roche getanzt. Zu anderen Stücken bringen sie ihre Stimme oder die Kunst des Kastagnettenspiels mit ein. So zur schnellen, virtuosen Buleria, dem populären Tango Flamenco und natürlich auch zu den RUMBAS: die „typisch spanischen“ Rumbas (Porompompero, El relele) oder die Ohrwürmer der südfranzösischen Gipsy Kings (Bamboleo, Baila Me, Caminando). Der Musik Lateinamerikas, dem kubanischen Son und dessen „Altmeistern“ des Buena Vista Social Club zollen sie mit Chan Chan und El Cuarto de Tula ihre Verehrung. Auch Hits jüngerer Stars der Szene wie Juanes (La Camisa Negra)  oder Ojo de Brujo (Vacileo) sind im Programm von Locos por la Rumba zu finden. Viva la Vida!

Jan
12
Sa
Philip Bradatsch & Philipp Schöppe
Jan 12 um 19:30

Der Legende nach sind sich diese beiden vor Jahren das erste Mal in einer dunklen Ecke von Haidhausen begegnet. Und von diesem verhängnisvollen Tag an waren ihre musikalischen Wege untrennbar miteinander verbunden: Mit der Munich String Band bereisen sie schon seit Längerem die nähere Umgebung und ferne Länder, nun sind sie auch im Duo unterwegs.

Gemeinsam loten sie mit Mandoline, Gitarre, Banjo und ihren unverwechsel-baren Stimmen die Grenzen der akustischen Musik aus: Bluegrass, Folk, Gipsy Jazz, you name it. Es gibt Eigenkomponiertes, neu Interpretiertes, über den Haufen Geworfenes, Improvisiertes: Ein Abend mit Philip Bradatsch und Philipp Schöppe verspricht zwischen den ganz feinen und den lauteren Tönen niemals langweilig zu werden. Nicht entgehen lassen!

www.philipbradatsch.com

Jan
18
Fr
Dr. Will & The Wizards
Jan 18 um 19:30

Ein Mann wie eine Dampfmaschine. Und eine Band wie aus einem Tarantino-Film. Der ganze Auftritt: eine Naturgewalt. Irgendwo zwischen Vaudeville und Titty Twister. Ein bisschen sleazy und ganz schön schräg!

Der gewaltige Dr. Will mit seiner Schamanenstimme ist einer der großartigsten Blueser und Entertainer in europäischen Landen. Mit Zylinder und Federschmuck noch dazu der durchgeknallteste Buntvogel der Szene. Und ein großartiger Komponist und Texter.

Unterstützt wird er von den Wizards, einer höllisch guten Band zwischen Double Bass-Wahnsinn, Banjo-Ekstase und göttlichen Gitarrensounds. Und natürlich werden alle Publikumspatienten geheilt und die bösen Geister schnurstracks zum Teufel gejagt.

Jan
19
Sa
RoXaiten
Jan 19 um 19:30

10 Jahre RoXaiten – aber kein Best-of-Konzert. Denn die fünf Instrumentalisten mit dem 3-stimmigen Gesangsidyll kommen nicht zur Ruhe und suchen immer wieder nach neuen Wegen, Rockmusik neu zu arrangieren.

Die Basis ist alte und neue Rockmusik u.a. von Led Zeppelin, Deep Purple, Neil Young. Die Geige wird durch den Verzerrer gejagt, zum Streichertrio rockt Gitarre, Klavier und Schlagzeug.

„Kammermusikalisch einerseits, krachend andererseits. Immer aber mit berührender Emotionalität vorgetragen.“ (Süddeutsche Zeitung)
„Veredelte Rockmusik könnte man diese neuartigen und einfühlsamen Interpretationen fetziger Rockmusik und melodiöser Rockballaden bezeichnen.“  (Münchener Merkur)

10 Jahre krachender Kammerrock erstmals in neuer Besetzung als Quintett.

www.roxaiten.de

Jan
25
Fr
BELLA & Eva Niedermeier
Jan 25 um 19:30

Eine Reise durch Gefühlswelten. Eva Niedermeier malt Geschichten des Lebens mit Worten, welche durch die Musik von BELLA bereichert, erleichtert und zugleich vertieft werden. Das große Leben gebannt in Texte und Melodien, die aufeinander aufbauen und sich direkt ins Herz der Zuhörer schleichen.

BELLA, alias Irmi Haager und Hanna Specht, interpretieren alte und neue Ohrwürmer der Popmusik. Bei den Songs von „Alanis Morissette“ über „Ace of Base“ zu „Outcast“ oder „Gnarls Barkley“ dürfte für jeden etwas dabei sein. Mit Kontrabass, Ukulele und zweistimmigem Gesang sind BELLA ein berührendes, weil intimes und besonderes Klangerlebnis.

Irmi Haager, auch bekannt im Kreis Rosenheim/Aibling durch das Soloprojekt „Ralf Müller“, besticht durch ihren unverwechselbaren Gesang und Charme. Mit der Aiblingerin Hanna Specht (Laluna Blue) an der Ukulele treffen zwei Frauen zusammen, welche sich perfekt ergänzen: so trifft der große Kontrabass auf die kleine Ukulele und der volle, leicht rauchige Jazzgesang auf glockenklare Töne.

BELLA trifft auf Eva und gemeinsam bringen Sie ein facettenreiches Programm auf die Bühne: zart – brutal, laut – leise, intensiv und leicht zugleich.

„…Ich pflanze Liebe durch Berührung,
so wie Gemüsesaat, überall auf Deinem Körper ein,
damit Du irgendwann selbst mal fähig bist
Gefühle zu verteilen…“ (Hurricane/Eva Niedermeier)

Ja, dass „Pflanzen von Gefühlen“ hat die 20jährige Eva Niedermeier wirklich perfektioniert. Deshalb erhielt Sie wohl auch im April 2015 den Titel „Bayrische U20 Meisterin im Poetry Slam“. Seitdem tritt die Kulturförderpreisträgerin regelmäßig im deutschsprachigem Raum als Slam Poetin und Liedermacherin auf.

Bericht über BELLA & Eva Niedermeier in der SZ

Jan
26
Sa
No Snakes in Heaven
Jan 26 um 19:30

Leider muss das Konzert wegen Krankheit abgesagt werden!

Schon früh lernt Micha Voigt Gitarre zu spielen und gehört in den 90ger Jahren dem bekannten Gitarrenrockquartett The Run an. Ihre musikalische Tätigkeit findet außerdem auf der anderen Seite des Mischpults statt: In München und London absolviert sie eine Ausbildung als Tontechnikerin.

Nach aufregenden Bandjahren verlässt Micha Voigt The Run und schafft so den musikalischen Sprung in ihr heutiges Singer Songwriter Leben. Mit der  Akustikgitarre im Gepäck bereist sie weite Teile der Welt und entdeckt dabei mit viel Herzblut ihren eigenen Musikstil. Begleitet wird sie seit 15 Jahren von Melanie Kraus am Cello und Matthias Haupt an der Gitarre.

www.nosnakesinheaven.com

Jan
27
So
Kofelgschroa
Jan 27 um 19:30

Die Veranstaltung ist ausverkauft!

Kofelgschroa hat den Entschluss gefasst, im kommenden Jahr eine längere Pause einzulegen und 2019 keine Konzerte zu spielen. Seit über 10 Jahren sind sie nun fast durchgehend auf der Bühne gewesen und das letzte Jahr hat gezeigt: eine kreative Pause tut sicher gut. Das vorerst letzte Konzert findet bei uns in der Schrottgalerie statt. Reservierung dringend empfohlen!!

Aus Oberammergau kommend, brachten Kofelgschroa ihre Musik in die Städte und brachten Clubs in Berlin, Hamburg und Köln zum Toben. Mit dem Instrumentarium einer halben Blaskapelle, ergänzt durch Orgel, Zither und Klanggeschepper, einem Sprachsog aus Dialekt und Hochdeutsch haben sie es geschafft, ihren ganz eigenen Kosmos in die Welt hinauszutragen. Kein Kofelgschroa-Konzert gleicht dem anderen, kein Witz wird zweimal erzählt, das was da auf der Bühne passiert ist immer spontan und im Augenblick entstanden.

http://kofelgschroa.by

Feb
1
Fr
Balkandina
Feb 1 um 19:30

Balkandina entsteht, wenn sich zwei harmoniesüchtige Geiger mit Hang zu musikalischen Saitensprüngen nach Südamerika und in den Balkan zusammentun mit einem Gitarristen, der eine Affinität zum Jazz und eine Zweitwohnung in Buenos Aires hat.

Auf diese Weise vereint sich bei Balkandina so ziemlich alles, was an Musik Spass macht:
Sehnsüchtige Melodien, virtuose Saitenartistik, treibende Rhythmen, melancholische Augenblicke voller Zärtlichkeit und Gesänge, bei denen auch ohne Sprachkenntnisse unschwer zu erkennen ist, dass es im Großen und Ganzen doch immer nur um die Liebe geht.

www.balkandina.de

Feb
2
Sa
Jeremiah & Blues Borwin
Feb 2 um 19:30

Schon lange kennen sie sich. Früher, wo sie noch nicht so schön und fantastisch waren, haben sie in einer Band zusammen gespielt. Jetzt wohnt der eine dort und der andere hier. Ein bis zwei mal im Jahr treffen sie sich und spielen zusammen. Es ist jedes mal noch schöner als beim letzten.

Wenn Jeremiah solo spielt, ist es jedes mal anders. Es kann düster sein (sehr wahrscheinlich), blues’ig, lustig, poppig. Er weiß es bis es los geht selbst nicht.

“Blues Borwin” ist Mississippi-Delta-Blues auf Lapsteel und selbstgeschraubter E-Gitarre, kombiniert mit deutschen Texten. Borwins Themen sind politisch, banal bis alltäglich, gewürzt mit einem musikalischem Ideenreichtum wie er bei den alten Bluesmusikern aus dem Delta zu finden ist. Bottleneck kommt zum Einsatz und auch Ragtime-Fingerpicking.

Jeremy und Borwin werden solo und zusammen spielen.

Es wird sehr schön, hart, düster, leicht, lustig, nett aber auch geil.

www.jldbo.com                      www.borwinkohnert.de

Feb
3
So
Dominik Plangger
Feb 3 um 19:30

Der Südtiroler Singer Songwriter ist auf ausgedehnter 10-Jahre-Jubiläumstour. Vom Straßenmusiker hat er es zum erfolgreichen Bühnenkünstler gebracht, der im gesamten deutschsprachigen Raum das Publikum begeistert. Die Stimme von Dominik Plangger ist unverkennbar und hat einen hohen  Wiedererkennungseffekt. Er singt mit Vorliebe in deutscher Sprache im Südtiroler Dialekt aber auch auf Italienisch.

www.dominikplangger.at

Feb
8
Fr
Devil May Care
Feb 8 um 19:30

Die Formation »Devil May Care« spielt Jazz der Stilrichtungen Swing, Bossa Nova, Latin, Funk und Blues. Die fünf Herzblutmusiker bringen mitreißende Freude und ansteckenden Spielwitz auf die Bühne.

Die Sängerin, Nene Cabron, bringt die Stimme mit, die richtig Gänsehaut bei den Zuhörern erzeugt. Es ist gleichgültig ob die Band eine Uptempo Nummer, eine Ballade oder südamerikanische Rhythmen anstimmt.

Nene wird durch den Abend begleitet von Peter Satzger, dem Gitarristen, der die Harmonien so hinschiebt, dass man immer wieder einen neuen Klang hört und trotzdem glaubt, es müsste schon immer so gewesen sein. Den rhythmischen Hintergrund gibt Frank Haschler an Drums und Percussion auf absolut gekonnte Weise vor. Oliver Betz zupft auf seinem Kontrabass die harmonische Basis damit das Ganze zur Einheit zusammen wächst. Solistisch und begleitend ergänzt Joachim Jann am Saxophon Nene’s Melodien mit warmem Ton und führt so manches musikalische Zwiegespräch mit ihr.

Mit Titeln aus dem Great American Songbook, Balladen, Blues, Bossa und Funky-Jazz ist für jeden etwas dabei.

www.nene-cabron.com/devil-may-care/

Feb
9
Sa
Zither Manä
Feb 9 um 19:30

Angefangen hat alles am 06. Januar 1980, also vor über 39 Jahren in Wörnsmühl im Leitzachtal in der Nähe von Miesbach. Nach einem Liveauftritt mit einem Volksmusikprogramm kam es dort zu einer Session mit Rockmusikern. Die Zither wurde dabei erstmals mit großem Erfolg durch Rockmusik “missbraucht”. Jetzt, nach 39 Jahren, erscheint es dem Zuhörer schon fast selbstverständlich, beide Richtungen in einem Programm auf einem Instrument, der Zither, zu hören.

Zither-Manä spielt seit vielen Jahren alles, was ihm gefällt – und das ist halt nicht nur bayerisches Liedgut. Neben Volksliedern und Landlern spielt er Rock, Tango, Blues, Irischen Folk, Balladen – vom Kiem Pauli bis Pink Floyd nutzt er die Zither als Universal-Instrument.

www.zither-manae.com

Feb
15
Fr
Elle und Kapelle
Feb 15 um 19:30

In Elles lustigen, romantischen, sprachlich verspielten Texten geht es um betrunkene Mücken am See, um das Perfekte im Unperfekten und immer wieder um die Leidenschaft zur Musik, der einzigen Spucke, die ein gebrochenes Herz wieder zusammen kleben kann.

Und dafür, dass der kleine verbleibende Riss immer schön im Takt mitscheppert, sorgen Wolfgang Göhringer und Williams Fändrich an den Gitarren, Ralf Tafertshofer am Bass und Skorpi Korpiun an den Drums mit ihrem fabelhaften Groove, der sofort in die Füsse fährt und selbst die eingeschlafendsten Tanzbeine wieder wach kitzelt.

www.elleundkapelle.de

Feb
16
Sa
Black Patti
Feb 16 um 19:30

Seit 2011 bilden der bereits mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnete Gitarrist und Mundharmonikaspieler Peter Crow C. und sein Partner Ferdinand ‚Jelly Roll’ Kraemer, der neben Gesang und Gitarre auch an der Mandoline glänzt, das nach einem obskuren Plattenlabel benannte Duo Black Patti.

Akustischer Pre-War-Blues, zu weiten Teilen auf beeindruckenden  Eigenkompositionen fußend, brachte die Musiker bereits auf Festivals wie Heimatsound Oberammergau, Jazzfrühling Kempten, das Snow Jazz Festival (Frankreich) oder das Birmingham Jazzfestival (GB) und Auftritte im Rahmen von Kunst und Literatur (Harry Rowohlt, Fritz Rau u.a.) gehören neben unzähligen Club- und Barshows zu ihren Aktivitäten.

Feb
22
Fr
EMILE Jazzband
Feb 22 um 19:30

Jazz vom Feinsten, gewürzt mal mit einer Prise Funk, mal mit Bossa Nova – und hier und da blitzten auch mal Jazzrock-Elemente auf. Die Musiker bewegen sich dabei mit ihrer improvisatorischen Spielfreude im Feld zwischen klangvollen Balladen und groovigen Standards.

Feb
23
Sa
Talata
Feb 23 um 19:30

Im Trio Talata haben sich drei erfahrene Jazzmusiker mit einem Hang zu exotischen Instrumenten zusammengeschlossen. Zum Einsatz kommen Cajon, Riq, Bendir, Oud, Tres aber auch Bassklarinette und Baritonsaxophon.

Durch die ungewöhnlichen Klänge der Instrumente aus dem arabischen, karibischen sowie auch aus dem fernöstlichen Raum lassen sie sich zu eigenen Interpretationen von Jazzstandards sowie von arabischen Stücke verführen. Im Programm sind aber auch eigene Kompositionen zu finden.

Die Besetzung besteht aus Werner Vitzthumecker an den Holzblas-, Ernst Reiter an den Perkussion- und Peter Müller an den Saiten-Instrumenten.

talata-musik.jimdo.com